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| Pressemitteilung vom 23. Dezember 2010 |
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Teilnehmer der tonale 2011 stehen fest – Jury hat fünf Klangkunstobjekte ausgewählt Zierenberg/Region Kassel. Die Jury des Kunstwettbewerbs „tonale – Klangkunst auf dem Dörnberg 2011“ hat entschieden: die Werke von fünf Künstlern aus Stuttgart, Potsdam, Berchtesgaden, Weimar und St. Gallen werden vom 2. Juni für drei Monate an ausgesuchten Standorten rund um den Hohen Dörnberg ausgestellt.
„Die Auswahl war alles andere als einfach, da 39 Künstler insgesamt 53 Arbeiten die Wettbewerbskriterien erfüllt hatten und sehr interessante Vorschläge eingereicht haben“, berichtet Harald Kühlborn, Kulturbeauftragter des Landkreises Kassel und Jurymitglied. Ausschlaggebend für die Entscheidungen der Jury sei gewesen, wie das vorgeschlagene Kunstwerk auf den jeweiligen Standort reagiert und ob eine Installation auf Zeit ohne größere Probleme realisiert werden kann. „Der Dörnberg hat viele Wettbewerbsteilnehmer zu Vorschlägen animiert, die zu weilen ins Esoterische abdrifteten – in diesen Fällen war wir uns in der Jury einig, eher Abstand zu nehmen“, informiert Kühlborn. Es habe außerdem zum Teil sehr intensive Diskussionen über einzelne Kunstwerke gegeben, die jedoch alle zu einem von allen Jury-Mitgliedern getragenen Ergebnis geführt hätten.
Für die einzelnen Standorte wurden folgende Werke ausgewählt: - Standort 1 am Infozentrum Naturpark Habichtswald: „Saiteninstallation für Hände“ von Renate Hoffleit aus Stuttgart - Standort 2 an den Helfensteinen: „basaltron“ von Marcus Große aus Potsdam - Standort 3 an der Hütte bei der Immelburg: „Audisphaere“ von Theresia Rühlmann aus Berchtesgaden - Standort 4 Dörnberplateau: „Fünf Säulen für den Dörnberg – Fünf Säulen für den Wind“ von Frederik Esser aus Weimar - Standort 5 an der Tränke oberhalb des Bergcafés Friedrichstein: „Vertreiber-Klangkreis“ von Livio Cecini aus St. Gallen.
Mitglieder der Jury waren neben Jürgen Depenbrock und Harald Kühlborn Andrea Linnenkohl, Kuratorin Kunsthalle Fridericianum Kassel, Landrat a.D. Dr. Udo Schlitzberger und Prof. Walter Sons, Initiator des Klangpfades Park Schönfeld in Kassel. Zusammen mit der Zentrale für aktive Kunst hatte der Zweckverband Naturpark Habichtswald den Wettbewerb bundesweit ausgeschrieben. Finanziert wird der Wettbewerb und die Realisierung der Kunstwerke durch die Unterstützung der Kasseler Sparkasse und der Kulturstiftung des Landkreises Kassel. Pressekontakt: Pressestelle LANDKREIS KASSEL, Harald Kühlborn Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgende Medien anbieten: Jury Tonale Dörnbergrind |
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