Vorsorgevollmachten: Stadt bietet Beratung an
06.01.2011 | Herten
Neue Außensprechstunden im wöchentlichen Turnus
Die Betreuungsstelle der Stadt Herten bietet ab der kommenden Woche Außensprechstunden zu Fragen rund um das Thema Vorsorgevollmachten an. Auf Wunsch werden auch Unterschriften auf entsprechenden Urkunden beglaubigt.
In der Modellwohnung planraumleben (Wilhelmstr. 6, Herten) wird dieser Service künftig alle zwei Wochen, immer montags von 15 bis 18 Uhr angeboten. Der erste Termin findet am Montag, 10. Januar, statt.
Immer mittwochs, zu den gleichen Uhrzeiten und ebenfalls im vierzehntägigen Wechsel, können sich Interessierte in der Freizeit- und Begegnungsstätte Westerholt (Kuhstraße 49, Herten-Westerholt) beraten lassen. Hier startet das Angebot am Mittwoch, 19. Januar.
Eine Vorsorgevollmacht dient dazu, dem Vollmachtgeber auch dann Einflussmöglichkeiten auf medizinische Entscheidungen einzuräumen, wenn er seine Geschäftsfähigkeit zum Beispiel durch einen schweren Unfall, einen Schlaganfall oder sonstige schwere Erkrankungen verlieren sollte. In dieser Vorsorgevollmacht legt der (spätere) Patient im voraus fest, wer im Notfall seine Interessen vertreten soll.
Weitergehende Informationen und Formulare gibt es bei der städtischen Betreuungsstelle, Harald Stanberger, (0 23 66) 3 03 - 345, oder Margit Zimmerling, Tel (0 23 66) 3 03 - 504 oder unter http://www.justiz-nrw.de
Pressekontakt: Pressestelle, Nele Däubler (Pressesprecherin), Tel: 02366/303-357, Mail: n.daeubler@herten.de



