Presseinformation
11. Januar 2011
Nächster Termin am 18. Januar in Steinfurt-Borghorst
Kreis Steinfurt. Warum bekommt man Depressionen, eine Psychose oder eine andere psychische Erkrankung? Was sind das für Medikamente? Wie soll ich mich verhalten, wie kann ich helfen? Habe ich etwas falsch gemacht? Angehörige von psychisch Erkrankten tragen oft zahlreiche Fragen, Versagensängste und Schuldgefühle mit sich herum. Sie fühlen sich mit der Situation in der Familie überfordert, hilflos und alleingelassen. Über die Probleme, Sorgen und Belastungen zu reden hilft den Angehörigen – am besten mit ebenfalls Betroffenen.
Deshalb bieten der Soziale Dienste des Kreisgesundheitsamtes und die Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Steinfurt-Borghorst einen Gesprächskreis für Angehörige psychisch Erkrankter an. Seit vier Jahren trifft sich die Gruppe im 14-tägigen Rhythmus. Der erste Termin nach der Winterpause ist am Dienstag, 18. Januar 2011 in der Tagesklinik Steinfurt, Arnold-Kock-Str. 10. Beginn ist um 18 Uhr.
Auch neue Teilnehmer sind herzlich willkommen.
Weitere Informationen gibt es beim Sozialen Dienst im Kreisgesundheitsamt in Steinfurt, Jane Wiemeyer, Telefon 02551 / 692851.
Auch die Tagesklinik in Borghorst beantwortet Fragen. Ansprechpartnerin dort ist Maria Wessels, Telefon 02552 / 63880.
Kreis Steinfurt, Stabsstelle Landrat; Pressesprecherin: Kirsten Weßling;
Tecklenburger Straße 10, 48565 Steinfurt
Telefon: 02551-692160, Telefax: 02551-692100; www.kreis-steinfurt.de, kirsten.wessling@kreis-steinfurt.de