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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 20.01.2011


“2. Iserlohner Integrationskonferenz” am 26. Januar soll Handlungsfelder für Integrationspolitik in Iserlohn aufzeigen

Iserlohn.

Die Verbesserung der Integration von Migrantinnen und Migranten ist das Ziel des Iserlohner Integrationskonzeptes, das für die Stadt Iserlohn unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger erstellt wurde. Auch wenn bereits vielfach erfolgreiche Integrationsarbeit in Iserlohn stattfindet, seitens des Integrationsrates, der Wohlfahrtsverbände oder privater Initiativen, soll das Konzept die bestehenden Angebote transparenter machen. In einer ersten Integrationskonferenz im September letzten Jahres war das aus “Komm-In”-Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen geförderte Projekt an den Start gegangen. Seitdem haben bis zu einhundert Personen in vier Arbeitsgruppen engagiert an der Entstehung des Integrationskonzeptes mitgearbeitet. Dabei wurden Ziele und Maßnahmen vereinbart, um es Menschen mit Migrationshintergrund zu ermöglichen, sich noch besser in den Lebensbedingungen in Iserlohn zurecht zu finden.

Welche möglichen Handlungsfelder kommunaler Integrationspolitik aus diesem Konzept erwachsen, soll die “2. Iserlohner Integrationskonferenz” am Mittwoch, 26. Januar, ab 17.00 Uhr im Löbbecke-Saal des Parktheaters, Alexanderhöhe, aufzeigen.
Offiziell eröffnet wird die Konferenz um 17.30 Uhr von Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens und dem Vorsitzenden des Iserlohner Integrationsrates Ercan Atay. Als Hauptrednerin wird Zülfiye Kaykin, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW, ein Impulsreferat zum Thema Integration halten. Danach wird das Konferenz leitende imap Istitut (Institut für interkulturelle Management- und Politikberatung) das Iserlohner Integrationskonzept vorstellen und einen Ausblick auf mögliche Handlungsfelder für Integrationspolitik in Iserlohn geben und zur Diskussion stellen.

Neben den in der Integrationsarbeit tätigen Akteuren, die an der Entstehung des Konzeptes in den letzten Monaten mitgearbeitet haben, sind alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner ebenfalls herzlich zur Teilnahme an der Konferenz eingeladen.
Ansprechpartner im Iserlohner Rathaus sind die Mitarbeiter im Bereich Integration und Aufenthaltsrecht. Sie nehmen auch die Anmeldungen zur Konferenz unter den Telefonnummern 02371 / 217-1751 bis -1757, per Fax unter 02371 / 217-2993 oder per E-Mail an integration-aufenthaltsrecht@iserlohn.de möglichst bis zum 24. Januar entgegen.



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