Warum Jungen so sind, wie sie sind!
24.01.2011 | Herten
Themenvortrag am 14. Februar im Glashaus
Was Jungs besonders und den (Schul-)Alltag mit ihnen so herausfordernd macht, klärt der Themenvortrag von Albert Krüger am Montag, 14. Februar, im Hertener Glashaus. Ab 19.30 Uhr dreht sich alles um die Welt der jungen Männer. Die funktioniert oft anders, als Eltern und Lehrer es erwarten.
Die große Mehrzahl der Schulverweigerer, Schulabbrecher und Wiederholer sind Jungen und junge Männer. Während Mädchen in der Schule stillsitzen und sich auf den Unterricht konzentrieren, fallen Jungs öfter durch störendes Verhalten auf – findet Albert Krüger, Projektleiter der bundesweiten Initiative „Väter & Söhne“ der Sinn-Stiftung. Er ist selbst Vater einer Tochter und eines Sohnes.
Gemeinsam mit seinen Zuhörern möchte er hinter die Fassade blicken und erklären, warum Jungs so sind, wie sie sind. Hirn und Hormone verleiten junge Männer oft zu ungestümen Verhaltensweisen. Dann tun sie das Gegenteil von dem, was von ihnen verlangt wird. Testosteron im Körper weckt den Drang nach Bewegung. Sie wollen Grenzen testen und ausweiten - Aspekte, die Jungs oftmals schon in der Grundschule in Schwierigkeiten bringen.
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