08. März 2011
Kreis Viersen
Der Rettungsdienst der Kreisleitstelle musste über die Karnevalstage 190 Einsätze fahren, bei denen die Narren zu tief ins Glas geschaut hatten. "Die meisten Einsätze gab es Tulpensonntag, da mussten wir 82 Mal raus", berichtet Michael Oyen, der Leiter der Kreisleitstelle. Rund die Hälfte dieser Einsätze gab es in Anrath beim Tulpensonntagszug. Rosenmontag rollten die Rettungsfahrzeuge 43 Mal von der Leistelle an der Gerberstraße 3 in Viersen aus. "Hier war der Schwerpunkt Dülken", so Oyen. Altweiberdonnerstag gab es 32 Einsätze - auch hier mit Schwerpunkt Dülken. Am Karnevalssamstag rückten die Retter 33 Mal aus, weil die Narren unter Alkohol über die Stränge geschlagen hatten. "Am Samstag gab es keinen Schwerpunkt, die Einsätze waren übers gesamte Kreisgebiet verteilt", so Oyen.
Die "Alkohol-Einsätze" gehen über den Alltagsjob in der Leitstelle im Krankentransport und im Rettungsdienst hinaus. Die Einsätze hatte der reguläre Rettungsdienst aber im Griff, unterstützt vom DRK. Oyen: "Es gab keine Engpässe."
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