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| Pressemitteilung vom 11. März 2011 |
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Um- und Ausbau der Kreisstraße 6 zwischen Oberkaufungen und Nieste geht weiter Kaufungen/Nieste. Der Um- und Ausbau der Kreisstraße 6 zwischen Oberkaufungen und Nieste wird fortgesetzt. „Nachdem bereits im vergangenen Jahr der erste Bauabschnitt im Kreuzungsbereich mit der Kreisstraße 4 an den Wanderparkplätzen in der Nähe der Königsalm abgeschlossen wurde, beginnen jetzt die Arbeiten am restlichen Streckenabschnitt bis zum Ortseingang Oberkaufungen“, informiert Kreispressesprecher Harald Kühlborn. Ab dem 14. März werde dieser Streckenabschnitt vollgesperrt. Kühlborn: „Die Umleitung erfolgt über Niederkaufungen und die Kreisstraße 5 zur Kreuzung oberhalb des Gutes Windhausen und dann weiter zur Kreuzung mit der K 6 in der Nähe der Jugendburg und Sportbildungsstätte Sensenstein“. Das für die Bauleitung zuständige Amt für Straßen- und Verkehrswesen Kassel und der Landkreis bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen. „Wir wollen die Maßnahme bis zum August abschließen und das geht nur bei Vollsperrung“, erläutert der Kreispressesprecher. Die Kreisstraße 6 wird auf den rund 1,8 Kilometern bis zum Ortseingang Oberkaufungen auf sechs Meter verbreitert. Es werden zusätzlich entsprechende Bankett- und Entwässerungseinrichtungen angelegt - die Gesamtbreite der Straße wird damit acht Meter betragen. „Die Linienführung der K6 wird im wesentlichen beibehalten, Wirtschaftswege und Grundstückszufahrten werden wieder angeschlossen“, so Kühlborn weiter. Als naturschutzrechtlicher Ausgleich wird eine 900 Meter lange Allee mit etwa 100 Bäumen direkt an der K6 entstehen. Alle nicht mehr benötigten Straßen- und Wegeflächen werden entsiegelt und rekultiviert. Anlass des Umbaus ist der bauliche Zustand der Kreisstraße 6. Die jetzige Fahrbahnbreite ist mit fünf bis 5,50 Metern zu knapp bemessen, außerdem ist die gewölbte Fahrbahndecke von Längs- und Querrissen durchzogen. Der Unterbau der Straße ist nicht frostsicher und die Entwässerungseinrichtungen sind mangelhaft. Daher ist eine Sanierung auch mit Blick auf das Verkehrsaufkommen zwingend notwendig. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens belaufen sich auf knapp 1,6 Millionen Euro, davon entfielen 450.000 Euro auf den ersten Bauabschnitt im vergangenen Jahr. Die erforderlichen Mittel stammen zu 70 Prozent (rund 1,12 Millionen Euro) vom Land Hessen, die restlichen Kosten übernimmt der Landkreis Kassel. Pressekontakt: Pressestelle LANDKREIS KASSEL, Harald Kühlborn |
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LANDKREIS KASSEL
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Harald Kühlborn
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