22. März 2011.
Die Post AG hat zugesagt, dass beantragte Briefwahlunterlagen zeitnah zugestellt werden. Dies gab Wahlleiter Hans-Jochem Weikert im städtischen Pressedienst bekannt, nachdem er sich in der Angelegenheit an den Landeswahlleiter in Wiesbaden gewandt hatte. Auslöser der Intervention waren vermehrte Beschwerden wahlberechtigter Bürgerinnen und Bürger im Briefwahlbüro des Rathauses, die auch fünf Tage nach Anforderung der Briefwahlunterlagen noch keine Postsendung erhalten hatten. „Das ist im doppelten Sinne ärgerlich“, sagte Weikert, „zum einen für die Antragssteller, die noch immer auf ihre Briefwahlunterlagen warten. Zum anderen für die im Briefwahlbüro eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch die Überprüfung der Beschwerden – für die die Stadt Kassel nichts kann - zusätzliche Arbeit leisten müssen.“ Bis Mittwoch, 23. März, sei es noch möglich, Briefwahlunterlagen zu beantragen, so Wahlleiter Weikert abschließend. Nur damit sei gewährleistet, dass die Briefwahlunterlagen rechtzeitig bei den Antragsstellern ankommen und termingerecht zurückgesandt werden können.
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