25. Mai 2011.
Die gemeinsam von der Stadt Kassel und der Verbraucherzentrale zu Beginn dieses Jahres gestartete "Winteraktion Energiesparen" verläuft weiterhin erfolgreich. Die Anzahl der Beratungen durch die Verbraucherzentrale konnte im ersten Quartal 2011 im Vergleich zum Vorjahr fast vervierfacht werden.
Die außerordentlich positive Resonanz auf die beiden Nachtwanderungen mit Wärmebildkamera in Bad Wilhelmshöhe und Kirchditmold haben die Verbraucherzentralen zu der Überlegung veranlasst, dieses Veranstaltungsangebot bundesweit möglich zu machen.
77 Prozent des Wohnraums in Kassel sind älter als 30 Jahre und in aller Regel nicht gut wärmegedämmt. Die energetische Sanierung von Altbauten ist daher eine sehr wichtige Maßnahme zur Einsparung von Heizenergie und der damit verbundenen Verringerung des Ausstoßes an klimaschädlichem CO2. Ein sehr willkommener Nebeneffekt ist dabei natürlich auch die Minderung der Heizkosten.
"Wir werden im Zusammenhang mit dem in Arbeit befindlichen integrierten Klimaschutzkonzept für Kassel prüfen, wie diese erfolgreiche Kooperation weiterentwickelt werden kann", so Eva Raabe, leitende Beraterin der Verbraucherzentrale in Kassel und Stadtrat Dr. Lohse im städtischen Pressedienst.
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