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documenta-Stadt Kassel

Gefälschte Schreiben zum Zensus 2011 im Umlauf

26. Mai 2011.

Bürgerinnen und Bürger in Witzenhausen haben ein gefälschtes Schreiben in ihrem Briefkasten gefunden. In dem Anschreiben, das das Bundeskriminalamt (BKA) als Absender angibt, wird behauptet, dass es sich beim Zensus 2011 um eine ausschließlich telefonische Befragung handelt.

 

Das Hessische Statistische Landesamt (HSL) habe hierzu festgestellt, dass es sich dabei um eine Falschbehauptung handelt, teilte die Stadt Kassel mit. Am Telefon würden keine Interviews geführt. Der offizielle Erhebungsbogen für die Haushaltebefragung wurde den zu befragenden Bürgerinnen und Bürgern nach schriftlicher Voran-kündigung seit dem 10. Mai von speziell geschulten Erhebungsbeauftragten persönlich überbracht. Auf dem Anschreiben der Vorankündigung seien die Kontaktdaten des Erhebungsbeauftragten und der Erhebungsstelle vermerkt. Die Interviewer/-innen müssten sich durch einen Interviewerausweis in Kombination mit dem Personalausweis oder Reisepass ausweisen.



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