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Leverkusen, 01. Juni 2011

Fußgängerüberwege Düsseldorfer Straße bleiben

Fußgängerzählung war eindeutig

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In der Sitzung der Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II am 17.05.11 wurde beschlossen, dass vor einer Entscheidung über den Erhalt bzw. Wegfall der Fußgängerüberwege „Günter-Weisenborn-Straße" sowie „Düsseldorfer Straße in Höhe der Firma Deichmann" entschieden wird, eine Fußgängerzählung durchgeführt werden sollte.

 

Diese Zählung fand am 31. Mai ab 07:30 Uhr statt und wurde um 13:30 Uhr bzw. 14:30 beendet, weil zu diesem Zeitpunkt die nach den Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R-FGÜ 2001) erforderlichen Fußgängerfrequenzen von mindestens 100 Personen in der Spitzenstunde zum Erhalt der Fußgängerüberwege in Abhängigkeit zur Fahrzeugdichte ermittelt wurden.

Dies gilt auch für den Fußgängerüberweg „Gerhart-Hauptmann-Straße", der im Zuge der Fahrbahndeckensanierung der Düsseldorfer Straße ebenfalls erneuert werden soll.

 

Im Einzelnen konnte festgestellt werden, dass die Düsseldorfer Straße stündlich mit ca. 400 Fahrzeugen in der Zeit von 8:30 Uhr bis 19 Uhr nahezu gleichmäßig belastet ist. Die Fußgängerspitzenwerte betrugen

- am Überweg „Günter-Weisenborn-Straße" 105 Personen (13:30 Uhr – 14:30 Uhr)

- am Überweg „Gerhart-Hauptmann-Straße" 219 Personen (12:30 Uhr – 13:30 Uhr)

- am Überweg „Düsseldorfer Straße Höhe Fa. Deichmann" 174 Personen (12:30 Uhr – 13:30 Uhr).

 

Damit werden im Zuge der in Kürze beginnenden Fahrbahndeckensanierung die oben genannten. Fußgängerüberwege ebenso erhalten, wie die Überwege „Fürstenbergstraße" und „Düsseldorfer Straße Höhe Bettenstudio/Fa. Ringfoto".

Der Fachbereich Tiefbau wird dies im Rahmen der anstehenden Arbeiten auch hinsichtlich der für Überwege notwendigen Beleuchtung berücksichtigen.

 

Die Tempo 30-Zone wird daher für den Bereich der Düsseldorfer Straße zwischen Einmündung „Berliner Platz" und „Gerhard-Hauptmann-Straße" aufgehoben und durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h ersetzt.

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Pressekontakt: Stadt Leverkusen, Michael Wilde
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