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documenta-Stadt Kassel

Endlich Ferien und Ferienspiele!

14. Juli 2011.

Sommerloch? Nicht für Kinder und Jugendliche in Kassel! In Kooperation mit vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und Kolleginnen und Kollegen der freien Träger haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunalen Kinder- und Jugendförderung das diesjährige Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche geplant. In 21 Stadtteilen Kassel stehen vielfältige und bunte Angebotspaletten und Aktivitäten für jeden Geschmack bereit.

Eine weitere gute Nachricht: Die 21 Stadtteil-Bündnisse für Ferienspiele  erhalten eine Unterstützung in Höhe von insgesamt 20.000 Euro von der Sozial- und Sportstiftung der Kasseler Sparkasse.

„Die Ferienspiele sind attraktive Angebote und gehören für viele Kinder und Jugendliche einfach zum Sommer. Deshalb fördert die Stiftung diese Initiativen bereits seit 1998. Wir danken den Initiatoren und ehrenamtlichen Helfern und wünschen den Kindern und Jugendlichen viel Spaß!“, sagte Dr. Ralf Beinhauer, Mitglied des Vorstands der Kasseler Sparkasse.

Stadträtin Anne Janz, Dezernentin für Jugend, Schule, Frauen und Gesundheit, begrüßte die Unterstützung der Sozial- und Sportstiftung. „Das ist ein gutes Engagement für Kinder und Jugendliche und ein Signal für die ehrenamtliche Arbeit vieler Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen. An den Ferienangeboten nehmen erfahrungsgemäß tausende Kinder und Jugendliche aus Kassel teil, die neben Spaß und Freude, auch etwas lernen können. Die Verbindung von Freizeit und Bildung: Das sind tolle Gemeinschaftserlebnisse!“, meinte Janz.

Gefördert werden gemeinnützige Organisationen und Sportvereine, die Ferienprogramme in den Stadtteilen Rothenditmold, Waldau, Wesertor, Süsterfeld-Helleböhn, Bettenhausen und Forstfeld, Oberzwehren, Niederzwehren, Südstadt, Philippinenhof, Fasanenhof, Wolfsanger/Hasenhecke, Jungfernkopf, Mitte, Harleshausen, Kirchditmold und Wehlheiden, West, Wilhelmshöhe  und Unterneustadt sowie in der Nordstadt anbieten.

Die Ferienbündnisse haben umfangreiche Angebote für Kinder und Jugendliche organisiert, zum Beispiel Spiel und Sport, kreative Projekte, Museumsbesuche, Tagesfahrten, Nachtwanderungen und Mitternachtsgrillen, Turniere, Spiele ohne Grenzen, künstlerische Workshops, Stadtteilrallyes, Naturerkundungen und Fahrradtouren.

So können Kasseler Kinder und Jugendliche während der Sommerferien 2011 wieder an rund 1600 Ferienveranstaltungen teilnehmen. Das ist nur möglich, weil sich Ferienbündnisse in 21 Stadtteilen gegründet haben, in denen jedes Jahr unterschiedliche Initiativen und Organisationen wie Sportvereine, Verbände, Kirchengemeinden, betreute Spielplätze und Jugendhäuser, aber auch Schulen und engagierte Einzelpersonen zusammenarbeiten, um für Kinder und Jugendliche spannende und abwechslungsreiche Ferienerlebnisse zu gestalten.

 

Ferienbündnisse sind wichtige Brückenbauer
Das Spektrum der Angebote ist außergewöhnlich vielfältig, so dass Kinder und Jugendlichen aus einem großen Veranstaltungsrepertoire wählen können. Hoch einzuschätzen ist die engagierte Arbeit der ehrenamtlichen Organisatoren aus den Stadtteilen. Viele Vereine, Verbände und viele Privatpersonen beteiligen sich an der Gestaltung der Ferienprogramme.

Ein besonderer Dank geht an die Sozial- und Sportstiftung der Kasseler Sparkasse und die Stiftung „Zahnärzte und Patienten helfen Kindern in Not“ für ihre finanzielle Unterstützung, die viele Aktionen erst ermöglichen. Die Kasseler Sparkasse unterstützt schon seit Jahren mit 20.000,00 € alle 21 Stadtteil-Ferienbündnisse. Nicht zu vergessen die Initiatoren, die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die mit ihren Beiträgen dieses umfangreiche Angebot gestalten und Kindern und Jugendlichen dieser Stadtermöglichen.


Informationen und Kontakt:

Jugendamt der Stadt Kassel
Kinder- und Jugendförderung
Kurt-Schumacher-Str. 27 a
34117 Kassel

Thomas Reuting
Tel. 0561-787-5149

Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:

Sommerferienspiele_2011

Im Bild von rechts: Stadträtin Anne Janz, Dr. Ralf Beinhauer, Mitglied des Vorstands der Kasseler Sparkasse, Sabine Pach, Kulturzentrum Schlachthof, Thomas Reuting von der Kinder- und Jugendförderung der Stadt Kassel, Ibrahim Muclu, Jugendzentrum Schlachthof und zwei junge Ballkünstler beim "Nordstadt-Cup". (c) Stadt Kassel; Foto: H. Soremski



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