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Münster (SMS) Münsters Aktivitäten für Barrierefreiheit haben sich bis nach China durchgesprochen. Tianhua Yan von der Tsinghua-Universität Peking wandte sich per E-Mail an die städtische Behindertenbeauftragte Doris Rüter (Bild) mit der Bitte um Informationen zum barrierefreien Bauen. Der Student war im Internet auf die Checkliste "Bauen für alle - barrierefrei!" gestoßen (http://komm.muenster.org/publikationen). Nach der Devise "Behindert ist man nicht, behindert wird man!" gibt diese Hilfen zum Planen und Bauen von Gebäuden, Wegen und Plätzen. Alle Menschen - egal ob mit Kinderwagen, Rollstuhl, Gipsbein oder Sehbehinderung - sollen ein möglichst "normales" Leben führen können, ohne Hindernisse überwinden zu müssen. Tianhua Yan konnte mit weiterführenden Infos geholfen werden - wofür er sich prompt bedankte. "Wenn Sie im nächsten halben Jahr Peking besuchen, werde ich Ihnen mit großem Vergnügen die Stadt zeigen."
Foto:
Doris Rüter
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