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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 12.08.2011


Städtebaulicher Wettbewerb Alexanderhöhe - Aktueller Sachstand und weiteres Vorgehen

Iserlohn.

Der Wettbewerb "Alexanderhöhe in Iserlohn" ist ein begrenzter architektonischer und freiraumplanerischer Wettbewerb zur Entwicklung von Lösungsansätzen für den Bau einer Mehrzweckhalle und die Aufwertung der Grünanlagen, Frei- und Verkehrsflächen. Mit der Durchführung hat die Stadt Iserlohn das Dortmunder Planungsbüro planlokal beauftragt.

Der Wettbewerb soll Antworten auf die Fragen liefern: Wo liegt der richtige Standort für eine neue Halle? Wie sollte diese aussehen und für welche Nutzungen sollte sie geeignet sein? Welche Kosten resultieren hieraus für den Bau und den Betrieb der Halle? Wie kann die Verkehrsproblematik gelöst werden und wie sollte das gesamte Alexanderhöhen-Areal weiterentwickelt werden?

Der Wettbewerb, den die Stadt europaweit ausgeschrieben hat, richtete sich an Architekten, die gemeinsam mit Landschaftsarchitekten einen Beitrag einreichen. Über 200 Architekturbüros in Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitekten hatten sich um die Teilnahme beworben.

Im April wurden vierzig Teilnehmer ausgelost, die dann ab Anfang Mai mit der Arbeit an ihren Beiträgen beginnen konnten. Am 25. Mai fand außerdem ein so genanntes Rückfragenkolloquium statt, das die Möglichkeit zur Präzisierung der Aufgabenstellung bot.

Weiterer Ablauf

Ende Juli endete die Frist für die Abgabe der Wettbewerbsbeiträge. Insgesamt haben 32 Büros ihre Beiträge eingereicht.

Die Vorprüfung dieser Beiträge erfolgt am 22. und 23. August. Dabei werden zunächst formale Kriterien wie zum Beispiel die Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen und das Erfüllen der geforderten Leistungen geprüft. Zu jedem eingereichten Beitrag wird ein Prüfbericht für die Preisgerichtssitzung erstellt.

Das Preisgericht tagt dann am 8. September im Löbbecke-Saal des Parktheaters. Es besteht aus Fachjuroren (überwiegend Professoren der Fachrichtungen Architektur und Landschaftsarchitektur) sowie aus Vertretern der Stadtverwaltung, der Politik und des IBSV. Es ist vorgesehen, dass fünf Preise vergeben werden sollen. Außerdem kann das Preisgericht zusätzlich Anerkennungen aussprechen. Insgesamt stehen Preisgelder in Höhe von 70.000 Euro zur Verfügung.

Bereits am Folgetag beginnt die Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge: Vom 9. bis 23. September können die Entwürfe in der Galerie des Parktheaters (Raum unter dem Löbbecke-Saal) besichtigt werden. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 16.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.

Ansprechpartner für den Wettbewerb im Iserlohner Rathaus ist Thomas Pott, Leiter des Bereiches Stadtplanung, Telefon 02371 / 217-2920, E-Mail: thomas.pott@iserlohn.de. Weitere Informationen finden Interessierte auch auf der Homepage der Stadt Iserlohn www.iserlohn.de.



Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:

Sachstandsbericht Städtebaulicher Wettbewerb Alexanderhöhe
Olaf Pestl, Ressortleiter Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz, Thomas Pott, Leiter des Bereiches Stadtplanung, und Medienreferentin Christine Schulte-Hoffmann (v .r.) erläuterten im Rahmen eines Pressegespräches den aktuelles Sachstand und das weitere Vorgehen beim “Städtebaulichen Wettbewerb Alexanderhöhe“.

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