Bocholt, 29. August 2011
Für die Rente ist es nie zu früh - oder zu spät
Vortrag zum Thema: Rentenrecht aus Frauensicht
Bocholt (PID).
Am Mittwoch, 7. September, 19 Uhr, lädt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bocholt, Annette Hünting, zu einem Vortrag ins Rathaus, Berliner Platz 1, Raum Aurillac, ein. Thema des Vortrages: Rentenrecht aus Frauensicht.
Altersvorsorge - was steckt überhaupt dahinter? Welche Absicherungen gibt es speziell für Frauen? Macht eine eigenständige Altersvorsorge für Frauen Sinn? Referentin Elke Kellmann von der Deutschen Rentenversicherung Westfalen aus Münster (vormals LVA) hat Antworten auf diese Fragen. Sie zeigt verschiedene Wege zur gesetzlichen Alterssicherung auf. Sie kennt die Auswirkung von Babypausen, Teilzeitarbeit oder unentgeltlicher Pflegetätigkeit auf die eigene Rente und kann wertvolle Tipps geben. Was bringen Mini-Jobs für das eigene Rentenversicherungskonto? Was passiert nach einer Scheidung mit den Rentenanwartschaften? Auch das neue so genannte Hinterbliebenenrecht wird thematisiert.
Der Vortrag „Rentenrecht aus Frauensicht“ findet im Rahmen der Reihe Frau + Beruf des Netzwerks der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Borken satt. Der Vortrag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es bei der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Bocholt, Annette Hünting, unter Tel. 02871/953-151 oder per Email an annette.huenting@mail.bocholt.de.