10. Oktober 2011. Aktuelle Fragestellungen der Stadtentwicklung werden im Rahmen des 5. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik zwei Tage lang am Mittwoch, 12. Oktober, sowie Donnerstag, 13. Oktober, in Kassel mit Vertreterinnen und Vertretern der Länder, Städte und Gemeinden, Planungsträgern und der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und den planenden Berufen diskutiert. Rund 900 Fachleute haben sich zu dem Kongress angemeldet, zu dem das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund eingeladen hat.
Oberbürgermeister Bertram Hilgen stellt im Rahmen einer Podiumsdiskussion am ersten Kongresstag aktuelle Projekte der Stadt Kassel vor. Es geht dabei um das Konzept der integrierten Stadtentwicklung sowie das Städtebauförderungssprogramm Aktive Kernbereiche am Beispiel der Friedrich-Ebert-Straße und das Programm Lokale Ökonomie, das über Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung finanziert wird.
Für den Nachmittag des 1 Tages hat die Stadt Kassel die Kongressteilnehmer zu acht Exkursionen eingeladen, die unter anderem in den Stadtteil Wesertor, in die Nordstadt, auf die Marbachshöhe und in Friedrich-Ebert-Straße führen. Dort werden beispielhaft Maßnahmengezeigt, die in den vergangenen Jahren unter anderem mit Mitteln der Städtebauförderung entstanden sind oder- gerade im Entstehen sind.
Das beispielhafte Engagement von Bürgern im Bereich der Stadtentwicklung wird am ersten Kongressabend mit dem Bürgerstiftungspreis 2011 der Nationalen Stadtentwicklungspolitik ausgezeichnet.
Bundesminister Dr. Peter Ramsauer eröffnet den zweiten Kongresstag. Vorträge zur gegenwärtigen und zukünftigen Fragestellungen der Energiedebatte und die daraus resultierenden Aufgaben für die Stadtentwicklung gehören zum weiteren Programm. Ferner bieten fünf Arenen ein offenes Forum für die Diskussion aktueller Themen der Städte und Kommunen. Schwerpunkte sind die Stadtentwicklung, die Beteiligung in der Planung und die Zukunft des ländlichen Raumes.
(2105 Zeichen)
Stadt Kassel
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Rathaus / Obere Königsstraße 8
34112 Kassel
Telefon: 0561 / 787-1231 oder 0561 / 787-1232
Telefax: 0561 / 787-87
E-Mail: presse@stadt-kassel.de
Pressesprecher Hans-Jürgen Schweinsberg
Pressesprecherin Petra Bohnenkamp
Kassel und die Region im Internet:www.kassel.de
Die Stadtverwaltung im Internet: www.stadt-kassel.de
Die Pressestelle documenta-Stadt Kassel ist Mitglied bei www.presse-service.de. Dort können Sie Mitteilungen weiterer Pressestellen recherchieren und per E-Mail abonnieren.