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documenta-Stadt Kassel

Nach Bombendrohung: Stadt über polizeilichen Ermittlungserfolg erfreut

28. Oktober 2011. „Mit Genugtuung und großer Zufriedenheit hat die Stadt Kassel zur Kenntnis genommen, dass die Polizei den mutmaßlichen Bombendroher vom 18. Oktober ermittelt hat“, erklärte Pressesprecher Hans-Jürgen Schweinsberg am Freitag im städtischen Pressedienst. Schweinsberg dankte im Namen der Stadt der Kasseler Polizei zu ihrem schnellen Ermittlungserfolg. Die städtischen Beschäftigten sowie die Besucher, die am 18. Oktober aufgrund der Bombendrohung das Rathaus hätten räumen müssen, seien sicherlich alle erfreut darüber.

Der Pressesprecher kündigte an, die Stadt werde nun prüfen, ob und in welcher Höhe sie dem Tatverdächtigen die Kosten des Arbeitsausfalls der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Rechnung stellen könne. Immerhin hätten diese wegen der Bombendrohung für rund zwei Stunden das Rathaus verlassen müssen. „Es gibt keinen Grund, hier Zurückhaltung zu zeigen! Immerhin hat der Bombendroher bewusst Bürgerinnen und Bürger und städtische Beschäftigte, die im Rathaus waren, in Angst versetzt und die Arbeit der Stadtverwaltung für die Einwohnerinnen und Einwohner spürbar behindert“, meinte Schweinsberg abschließend.



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