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documenta-Stadt Kassel

Hilgen dankt Wintershall für Kita-Bau

27. Januar 2012. Das Engagement des Kasseler Erdgas- und Erdölunternehmens Wintershall, eine neue Betriebskindertagesstätte in Kassel zu bauen, hat jetzt Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen im städtischen Pressedienst begrüßt. Dass dafür die Wintershall Holding GmbH eine öffentliche Förderung aus einem EU-Fonds erhalte, sei richtig und auch in der Höhe angemessen, meinte Hilgen, der dem Vorstand ausdrücklich für die Entscheidung dankte, diese Investition auf der Marbachshöhe zu tätigen.

Mit dem Bau des Wintershall-Betriebskindergartens werde auch die Stadt Kassel beim Bereitstellen von Kindergartenplätzen im U3-Bereich entlastet. Dies bedeute, hier spare die Stadt effektiv Geld, mit dem sie weitere Kitaplätze schaffen könne. Aus diesem Grund seien die Aktivitäten des Konzerns auch in die städtische Kindergartenstättenplanung eingebunden. Würde die Stadt Kassel in dem von Wintershall vorgesehenen Umfang selbst investieren müssen, hätte sie allein rund 1,4 Millionen Euro für den Bau sowie jährlich 300.000 Euro für die Betriebskosten der Kita aufzuwenden. „Wir sollten also der Wintershall Holding GmbH für ihr – auch finanzielles - Engagement dankbar sein, anstatt es zu kritisieren“, sagte der OB.

Oberbürgermeister Hilgen stellte klar, die Stadt Kassel zahle für Betriebskindergärten keine laufenden Betriebskosten. Diese Praxis unterscheide sich von der Förderung der Einrichtungen anderer freier Träger durch die Stadt.

Auch die geplante Gründung einer internationalen Schule in Kassel im Sommer 2014 durch die Wintershall finde nicht nur seine Sympathie, sondern auch die Unterstützung der Stadt Kassel, führte der Oberbürgermeister weiter aus. Mit all diesen Projekten zeige das Unternehmen, wie sehr es sich in der Region verankert fühle und dass es alles tue, um für hochkarätige Mitarbeiter aus aller Welt den Standort Kassel als Arbeits- und Wohnort attraktiv zu machen. Auch dies erhöhe die bereits in den vergangenen Jahren gewachsene Attraktivität der documenta-Stadt spürbar.



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