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| Pressemitteilung vom 20. März 2012 |
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Landrat Schmidt zur Insolvenz Klinik Lippoldsberg: „Medizinische Versorgung in der Fläche erhalten – Gespräche mit den Kreiskliniken sinnvoll“ Wahlsburg/Uslar. Die Insolvenz des Klinik- und Rehazentrums in Lippoldsberg beschäftigt auch den Landkreis. „Wir haben ein großes Interesse daran, die medizinische Versorgung in der Nordspitze des Kreises zu erhalten und Arbeitsplätze in dieser Region zu sichern“, betont Landrat Uwe Schmidt. Deshalb werde er in den Gremien der Gesundheit Nordhessen (GNH), darauf dringen, dass die der GNH gehörenden Kreiskliniken-GmbH Gespräche über die Perspektive der Kliniken an Weser und Diemel anbieten. Schmidt: „Mir geht es darum, gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter die Möglichkeiten auszuloten, den Klinikstandort in Lippoldsberg aufrecht zu erhalten“. Wenn die veröffentlichen Zahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung des Klinik- und Rehazentrums belastbar seien, wäre es aus Sicht von Schmidt „fahrlässig, hier nicht gesprächsbereit zu sein“. Der Landrat erinnerte daran, dass der Landkreis bereits in der Vergangenheit mehrfach Gespräche über die Kliniksituation in der Nordspitze des Kreises angeregt hatte. „Konkurrenz belebt zwar im allgemeinen das Geschäft aber in diesem Fall ist eine gemeinsame Perspektivplanung für die Mitarbeiter und die Bürger besser“, so Schmidt abschließend. Pressekontakt: Pressestelle LANDKREIS KASSEL, Harald Kühlborn |
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Harald Kühlborn
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