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documenta-Stadt Kassel

Veranstaltung und Ausstellungseröffnung zu den „wahren Märchen der Brüder Grimm“

13. April 2012. „Es war einmal... Die wahren Märchen der Brüder Grimm und wer sie ihnen erzählte“ ist der Titel einer Veranstaltung und Ausstellungseröffnung im Brüder Grimm-Museum Kassel. Die Stadt Kassel lädt in Zusammenarbeit mit „hr2-kultur“ zu der öffentlichen Abendveranstaltung am Mittwoch, 18. April, um 19 Uhr im Saal im 1. Obergeschoss im Palais Bellevue, Schöne Aussicht 2, ein.

Hintergrund der Veranstaltung ist ein von Albert Schindehütte durchgehend mit aquarellierten Tuschezeichnungen illustriertes und von Heinz Rölleke herausgegebenes Buch zu den Grimmerzählungen. Der opulente Sonderband der „Anderen Bibliothek“ macht die Märchen der Brüder Grimm in der Erstfassung von 1812 wieder zugänglich und erzählt die Geschichte von 25 Märchenbeiträgern. Anlässlich der Neuerscheinung präsentiert das Brüder Grimm-Museum Schindehüttes Kalligraphien und Zeichnungen.

Vor 200 Jahren – im Dezember 1812 – erschien die Erstausgabe der Grimm’schen „Kinder- und Hausmärchen“. Heute sind die Märchen wohl das bekannteste Buch deutscher Kulturgeschichte, und die beiden Verfasser Jacob und Wilhelm Grimm zählen zu den prominentesten Deutschen. Die beiden Philologen sammelten die Märchen und gaben ihnen in immer neuen Ausgaben nach und nach ihren unvergleichlichen „Märchenton“.

Ihre Zuträger jedoch sind bis auf wenige Ausnahmen bis heute so gut wie namenlos. Wer erzählte den Brüdern was, wann und wie? Woher stammen die Märchenbeiträger, über welches Repertoire verfügten sie und woher kannten sie ihre Stoffe? Antworten auf diese Fragen gibt der Band von Schindehütte und Rölleke.

Die Ausstellung ist bis zum 4. Mai zu sehen. Der Eintritt ist frei.

„hr2-kultur“ zeichnet die Veranstaltung auf und sendet sie in der „Kulturszene Hessen“ am Sonntag, 5. August, um 12.05 Uhr.



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