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documenta-Stadt Kassel

OB Hilgen: Stadt ist über abgeblasenen Verkauf der Wohnstadt erleichtert

20. Juni 2012. Das Land Hessen hat nach den breiten Protesten von Mietern und Kommunen offensichtlich die Notbremse gezogen und rückt von einem Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft Hessische Heimstätte/Wohnstadt ab, erklärte jetzt Oberbürgermeister Bertram Hilgen im städtischen Pressedienst. Nach Überzeugung der Stadt gehöre es zur Daseinsvorsorge, für die Einwohnerinnen und Einwohner mit einem angemessenen Bestand an Wohnungen in öffentlichem Eigentum negative Auswüchse auf dem privaten Wohnungsmarkt auszugleichen. Gerade in Zeiten erhöhter Nachfrage, so Hilgen weiter, wirke dies dämpfend auf Mietsteigerungen. „Aus diesem Grund begrüße ich, dass das Land Hessen den Verkauf der Wohnungsgesellschaft gestoppt hat.“

Seit 1999 habe es immer wieder Versuche gegeben, den landeseigenen Wohnungsbestand zu privatisieren, erklärte der OB. „Hoffentlich ist damit jetzt endgültig Schluss.“

Die Stadt Kassel halte an ihrer städtischen Wohnungsgesellschaft GWG fest, deren Wohnungen bei vielen Bürgerinnen und Bürgern sehr begehrt seien. Schritt für Schritt würden die Wohnungen der städtischen Gesellschaft energetisch und baulich saniert, meinte Hilgen.



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