Pressemeldung der Stadt Bocholt

Bocholt, 26. Juni 2012

NRW-Klimakommune: Starkregenanalyse geplant

Gutachten soll Aufschluss über Auswirkungen für Bocholt geben

Bocholt (PID). Eine Folge des Klimawandels sind die zunehmenden Starkregenereignisse von denen, früher oder später, auch das Bocholter Stadtgebiet betroffen sein wird. Eine Studie, die im Rahmen der Auszeichnung der Stadt Bocholt zur „NRW-Klimakommune“ in Auftrag gegeben wurde, soll Aufschluss über mögliche Auswirkungen durch Extremniederschläge geben und eventuell gefährdete Bereiche identifizieren. Die Ergebnisse der Studie, die von Ingenieuren der Firma Dahlem aus Essen erarbeitet wurde, werden der Stadtverwaltung im Laufe dieses Sommers vorgelegt. Starkregenfälle werden zukünftig insgesamt eine große Herausforderung für Städte darstellen. Dank der Auszeichnung der Stadt Bocholt als „NRW- Klimakommune“ und den damit verbundenen Fördermitteln des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Natur- und Verbraucherschutz NRW hat die Stadt Bocholt die Chance eine modellhafte Untersuchung durchzuführen. Das Ziel: Frühzeitig informieren zu können und dadurch Schäden an der Infrastruktur möglichst zu vermeiden. „Aktuell befasst sich zusätzlich eine Studentin der Fachrichtung Raumplanung der TU Dortmund in Bocholt mit dem Thema“, berichtet Umweltreferentin Angela Theurich. Ein Hinweis für die Anwohner: Sie wird in den nächsten Wochen zu Fuß und per Rad im Stadtteil Fildeken unterwegs sein.

Pressekontakt: Stadt Bocholt - Fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands, Umweltreferat, Angela Theurich, Tel.: 02871 / 953 - 137