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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 28.06.2012
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Leistungsmissbrauch: Schaden von 28.000 Euro aufgedeckt - Nächtliche Aktion mit dem Jobcenter MK Der Bereich Wirtschaftsdelikte der Stadt Iserlohn hat erneut einen eklatanten Fall von Sozialleistungsmissbrauch aufgedeckt: Die städtischen Fahnder nahmen Ermittlungen auf, nachdem der Bereich Soziales misstrauisch geworden war, weil Rechnungen eines Leistungsempfängers für ein spanisches Krankenhaus erstattet werden sollten. Der langjährige Leistungsbezieher hatte sich allerdings nur "pro forma" in einer Einzimmerwohnung bei Bekannten in Iserlohn angemeldet. Tatsächlich wohnte er seit mindestens 2007 ständig bei Verwandten im "sonnigen Süden". Die von ihm ungerechtfertigt bezogenen Sozialleistungen ergeben die stolze Summe von 28.000 Euro. Das Geld wird nun zurückgefordert. Darüber hinaus wird der Leistungsbetrug ein gerichtliches Nachspiel haben. Weitere Schäden für die Allgemeinheit deckten die Rathausermittler in einer gemeinsamen nächtlichen Aktion mit dem Jobcenter MK bei Personenkontrollen im gesamten Stadtgebiet auf. Mit regelmäßigen Kontrollen gegen Schwarzarbeit und Leistungsmissbrauch, auch außerhalb der üblichen Dienstzeiten, muss weiterhin gerechnet werden! |
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