Vom Zusammenbruch zur Aufbruchsstimmung in den 50ern

05. September 2012. Zu einer Führung durch die aktuellen Sonderausstellung „Kassel lebt … trotz allem“ am Mittwoch, 12. September, 17 Uhr, in die „Schaustelle“, Wilhelmsstraße 2, mit Dr. Barbara Richarz-Riedl, lädt das Stadtmuseum alle Interessierten ein. Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei.

„Zusammenbruch und Wiederaufbau“ lautet das Motto der diesjährigen dOCUMENTA. Lebendiges Beispiel ist dabei die Stadt Kassel mit ihrer bewegten Geschichte und den noch immer sichtbaren Narben. Kassel war am Ende des 2. Weltkrieges eine Ruinenstadt, Trotz schier unüberwindlicher Schwierigkeiten gelang es aber bis Ende der 1950er Jahre, den Anschluss an das westdeutsche „Wirtschaftswunder“ zu finden. Mit der ersten documenta und der Bundesgartenschau des Jahres 1955 zeigte sich Kassel modern, weltoffen, tolerant, als Stadt einer neuen Kultur des demokratischen Deutschlands. Mit Coctail-Sessel, Tefifon-Musikabspielgerät und anderen interessanten Gerätschaften wird eine Zeit lebendig, zu der noch viele persönliche Erinnerungen bestehen.

Die Führung findet im Rahmen der öffentlichen Mittwochsführungen an jedem zweiten Mittwoch im Monat statt.

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