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| Pressemitteilung vom 18. September 2012 |
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Intervention bei Kassenärztlicher Vereinigung erfolgreich – Kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz in Hofgeismar erhält Perspektive Hofgeismar/Landkreis Kassel. Die von der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hessen beabsichtigte Schließung der kinder- und jugendpsychiatrischen Institutsambulanz in Hofgeismar zum 1. Oktober 2012 „ist zunächst vom Tisch“, informiert Vizelandrätin Susanne Selbert über das Ergebnis eines Gesprächs, das sie zusammen mit Landesdirektor Uwe Brückmann (Landeswohlfahrtsverband Hessen) am 17. September in Frankfurt mit dem Vorstandsvorsitzenden der KV Franz-Rüdiger Zimmeck geführt hat. „Wir sind übereingekommen, dass die Genehmigung der Institutsambulanz bis zum 31. Dezember 2012 verlängert wird und dass in dieser Zeit ein neuer Antrag auf Genehmigung gestellt wird“, so Selbert weiter. „Wir können der Entscheidung des Zulassungsausschusses über diesen Antrag nicht vorgreifen – die Signale aus Frankfurt waren allerdings hoffnungsvoll“, ergänzt Landesdirektor Brückmann. Selbert und Brückmann sehen daher wieder eine Perspektive für die kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz in Hofgeismar. Dankbar zeigten sich Landesdirektor und Vizelandrätin über die große Anzahl von Unterstützern für den Erhalt der Ambulanz in Hofgeismar. „Dies zeigt, dass das Angebot in der Nordspitze Hessens von großer Bedeutung ist“, so Selbert und Brückmann weiter. Die kinder- und jugendpsychiatrische Institutsambulanz in Hofgeismar ist eine Außenstelle der Vitos Klinik Bad Wilhelmshöhe. Sie gehört zur Vitos Kurhessen gemeinnützigen GmbH, ein Zentrum der Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene, Kinder und Jugendliche mit ambulanten, teilstationären, stationären und rehabilitativen Angeboten. „Wir versorgen flächendeckend und wohnortnah Kinder und Jugendliche. Die Palette reicht von Hilfen bei Schulproblemen bis zu komplexen Interventionen in Krisen“, erläutert Klinikdirektorin Dr. med. Mareike Schüler-Springorum. Zu den wohnortnahen Angeboten gehört auch die Ambulanz in Hofgeismar. „Wir freuen uns über das Engagement von Landkreis und Landeswohlfahrtsverband und warten nun auf die schriftliche Bestätigung seitens der KV“, so Irmgard Raschka-Halberstadt, Geschäftsführerin, Vitos Kurhessen. Pressekontakt: Pressestelle LANDKREIS KASSEL, Harald Kühlborn Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten: EKB Pressefoto |
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