Paschenbergstraße wird ab Montag zur Baustelle
10.10.2012 | Herten
Die Stadt erneuert die Fahrbahn zwischen Otto-Lenz-Straße und Hohe Bredde
Der untere Teil der Paschenbergstraße ist nun neu asphaltiert, doch wer über den oberen Teil fährt, kann sich vom schlechten Zustand der Fahrbahn überzeugen. Aber ab Montag, 15. Oktober, geht es der Schlaglochpiste im ersten Bauabschnitt zwischen Otto-Lenz-Straße und Hohe Bredde an den Kragen. Dazu ist zunächst für etwa vier Wochen eine Vollsperrung im Bereich zwischen Otto-Lenz-Straße und Ebbelicher Weg notwendig. Anlieger können ihre Zufahrten auch während der Bauzeit erreichen.
Nachdem in den letzten Monaten im Bereich Coca Cola der Kanal erneuert worden ist, kann es nun mit dem Straßenbau im oberen Bereich der Paschenbergstraße losgehen. Zwischen Otto-Lenz-Straße und Hohe Bredde wird der komplette Straßenaufbau inklusive Straßenabläufe und Entwässerungsrinnen erneuert. Die Fahrbahn wird komplett ausgekoffert und mit einem neuen, verstärkten Aufbau versehen. „Dieser entspricht dann dem aktuellen technischen Stand und der heutigen Verkehrsbelastung“, sagt Marieke Averdung vom städtischen Tiefbau. Gehwege und Parkstreifen werden nur stellenweise reguliert. Die Gesamtbauzeit wird voraussichtlich zwei bis drei Monate betragen.
Gebaut wird in Abschnitten. Der erste Abschnitt zwischen Otto-Lenz-Straße und Ebbelicher Weg beginnt am Montag, 15. Oktober, und dauert voraussichtlich vier Wochen. Gearbeitet wird unter Vollsperrung mit dem Zusatz „Anwohner frei“. Das heißt, dass für Anwohner die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke größtenteils gewährleistet sein wird. Es kann aber insbesondere bei Asphaltarbeiten zu Einschränkungen kommen. Die Busse der Vestischen werden umgeleitet. Dazu werden Halteverbote im Ebbelicher Weg aufgestellt.
Wie es nach dem ersten Abschnitt weiter geht, hänge von der Witterung ab, habe aber auch verkehrstechnische Gründe, erklärt Marieke Averdung. „Wir klären derzeit noch ab, ob wir den Bereich zwischen Ebbelicher Weg und Hohe Bredde in einem bauen können, oder ob wir hier noch einmal zwei Abschnitte bilden müssen“. Auf jeden Fall werden Anwohner über alle Aktivitäten rechtzeitig informiert.
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