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Neue Vereinbarung: Verband kann wichtige Arbeit fortsetzen

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05. November 2012
Neue Vereinbarung: Verband kann wichtige Arbeit fortsetzen

(pen) „Der Altlastensanierungs- und Altlastenaufbereitungsverbandes NRW ist ein erfolgreiches Modell für die Zusammenarbeit von privater Wirtschaft und öffentlicher Hand bei Flächenrecycling und Altlastensanierung. Er hat weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus öffentliche Beachtung und Anerkennung gefunden. Wir können froh sein, dass der Verband seinen Sitz in Hattingen und damit im Ennepe-Ruhr-Kreis hat.“ Landrat Dr. Arnim Brux nutzte die Unterzeichnung einer neuen Kooperationsvereinbarung in Düsseldorf, um auf die wichtige Rolle des AAV hinzuweisen.

In den letzten 20 Jahren hat der AAV rund 100 Projekte durchgeführt und dabei etwa 140 Millionen Euro für Altlastensanierung und Flächenrecycling eingesetzt. Grundlage der Zusammenarbeit war seit gut zehn Jahren eine Kooperationsvereinbarung. Nach deren Auslaufen machten jetzt die Minister Johannes Remmel (Umwelt) und Michael Groschek (Städtebau) sowie Staatssekretär Dr. Günther Horsetzky (Wirtschaftsministerium), Landrat Dr. Arnim Brux und weitere Vertreter kommunaler Spitzenverbände sowie der Dachverbände der Wirtschaft mit ihren Unterschriften den Weg für die Zukunft des AAV als „Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung“ frei. Alle Beteiligten dokumentierten damit: Altlastensanierung und Flächenrecycling ist eine gemeinschaftliche Aufgabe von Staat und Wirtschaft. Sie soll auch in Zukunft fortgeführt und unter Einsatz innovativer Sanierungstechnologien möglichst noch intensiviert werden.

Um die zu erreichen, wird der AAV neben seinen Hauptaufgaben, also der Altlastensanierung und dem Flächenrecycling, künftig die Möglichkeit haben, als integriertes Beratungs- und Kompetenzzentrum mit Schwerpunkten in den Bereichen Bodenschutz, Flächenrecycling und damit in Verbindung stehenden Fragen der Wasser- und Entsorgungswirtschaft tätig zu sein.

„Der AAV ist und bleibt für die Kommunen in Nordrhein-Westfalen ein wichtiger Partner, wenn es darum geht, von Altlasten ausgehende Gefahren abzuwehren. Dies betrifft sowohl Wohnsiedlungen, wenn dort Menschen unmittelbaren Gefahren durch Schadstoffe ausgesetzt sind, als auch Altdeponien und ehemalige industriell genutzte Standorte“, freut sich Dr. Jochen Rudolph, AAV-Verbandsvorsitzender, auf die Fortsetzung der Arbeit. Darüber hinaus leiste der Verband durch die Revitalisierung von Altlasten-Brachflächen einen bedeutsamen Beitrag zu einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung und damit gleichzeitig zur Verminderung des Flächenverbrauchs.




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Machten mit ihren Unterschriften den Weg für die weitere Arbeit des AAV frei: die Minister Johannes Remmel und Michael Groschek (Städtebau) sowie Landrat Dr. Arnim Brux/Foto: UvK/Ennepe-Ruhr-Kreis
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Ennepe-Ruhr-Kreis, Pressestelle, Pressesprecher Ingo Niemann (V.i.S.d.P.), Hauptstr. 92, 58332 Schwelm
Telefon: 02336/93 2062, Fax: 02336/93 12062
Mail: pressestelle@en-kreis.de, Internet: www.en-kreis.de