Bocholt, 20. November 2012
KORREKTUR: Baustelle: Kreuzung Nordstr./Herzogstr./Adenauerallee/Stenerner Weg wird fertig gestellt
Bocholt (PID).
Ab sofort zu beachten: aus der Herzogstr. und der Adenauerallee heraus kann nur noch geradeaus gefahren oder rechts abgebogen werden. Es folgt die korregierte Pressemitteilung.
Mit dem Abschluss der Markierungsarbeiten in diesen Tagen wird die Kreuzung Nordstraße/Herzogstraße/Adenauerallee/Stenerner Weg verkehrstechnisch wieder hergestellt sein. Das teilt der städtische Fachbereich für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün jetzt mit. Neu sind in allen vier Kreuzungsästen die Wegweiser für Fahrradfahrer. Auch die Verkehrsführung für Kraftfahrzeuge hat sich geändert.
Auf der Nordstraße und der Adenauerallee sind „Radfahrstreifen“ aufgetragen worden. Diese werden rechts von einem Hochbord und links von einer durchgezogenen weißen Linie begrenzt. Diese weißen Linien dürfen wie alle durchgezogenen Linien von Kraftfahrzeugen nicht überfahren werden, auch nicht zum Be- und Entladen oder Ein- und Aussteigen.
In den anderen beiden Straßenästen (Herzogstraße und Stenerner Weg) sind „Schutzstreifen für Radfahrer“ markiert. Hier werden in den nächsten Tagen noch Fahrradpiktogramme aufgetragen. „Schutzstreifen für Radfahrer“ haben im Gegensatz zum „Radfahrstreifen“ links keine durchgezogene, sondern eine unterbrochene weiße Linie (Leitlinie). Diese Leitlinie trennt den Kfz- vom Fahrradverkehr, sie darf aber bei Bedarf überfahren werden. Auf dem Schutzstreifen für Radfahrer gilt nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) und der dazu ergangenen Verwaltungsvorschriften ein Parkverbot. Auf den beiden genannten Straßen wird zur Sicherheit des Radverkehrs ein weitergehendes Haltverbot mit Verkehrsbeschilderung angeordnet. Auch hier ist damit das Aus- und Einsteigen oder Be- und Entladen verboten.
Zusätzlich ist für alle Verkehrsteilnehmer ab sofort zu beachten, dass aus der Herzogstraße und der Adenauerallee heraus nur noch geradeaus gefahren oder rechts abgebogen werden kann. Damit soll erreicht werden, dass die Verkehrsströme sich verstärkt auf dem Nordwall/Ostwall und nicht in den nördlich davon gelegenen Wohnstraßen bewegen.