28. November 2012. „Ein Monat auf der Halbinsel Jamal in Nordwest-Sibirien“, so lautet der Titel eines Bildvortrags von Peter Romanow, zu dem das Naturkundemuseum am Mittwoch, 5. Dezember, um 19 Uhr, im Ottoneum alle interessierten Bürgerinnen und Bürger einlädt. Peter Romanow stellt viele spektakuläre neue Fotos von Menschen, Tieren, Pflanzen und von einer grandiosen Polarlandschaft vor.
Die circa 115.000 km² große Halbinsel Jamal ragt nordöstlich vom Nordende des Uralgebirges in die bereits zum eisigen Nordpolarmeer gehörende Karasee hinein. Die nur dünn besiedelte Halbinsel stellt den nordwestlichen Ausläufer des großen Westsibirischen Tieflands dar. Die Bevölkerung gehört überwiegend zum Volk der Nenzen. Diese betreiben ganzjährig vollnomadische Rentierzucht.
Peter Romanow hat dieses Jahr einen Monat in diesem Polargebiet verbracht. Es war eine Art Überlebenstraining, vier Wochen lang hat er neben den Nenzen gezeltet und konnte so das Leben dieser Menschen genau beobachten. Er wird daher in seinem Vortrag viel mehr als sonst über die Nenzen und deren Lebensweise erzählen, aber natürlich auch viele neue Tierfotografien vorstellen.
Der Eintritt zum Vortrag ist frei.
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