Zukunftskonferenz zur Entwicklung des Kasseler Ostens am 16. Februar

11. Februar 2013. Die Potentiale des Kasseler Ostens zu stärken und auszubauen, ist Ziel eines gemeinsamen Entwicklungskonzeptes für die vier Stadtteile Bettenhausen, Forstfeld, Unterneustadt und Waldau, das derzeit im Auftrag der Stadt Kassel erarbeitet wird. Im Rahmen einer Zukunftskonferenz unter dem Motto „Sie sind Fachleute vor Ort – gestalten Sie mit!“ haben am Samstag, 16. Februar, von 11 bis 15.30 Uhr in der Joseph-Eichendorff-Schule, Eichwaldstraße 108, interessierte Einwohnerinnen und Einwohner der vier Stadtteile die Möglichkeit, ihre Ideen, Wünsche und Zielvorstellungen in den Planungsprozess einzubringen.

Auch Akteure aus Wirtschaft, Gesundheit, Bildung, Kultur, Umwelt und Sport sowie Eigentümer von Immobilien im Kasseler Osten sind eingeladen, verschiedenste Fragestellungen miteinander zu diskutieren, erklärte Stadtbaurat Christof Nolda. So könne es beispielsweise um die Fragen gehen, wie Verkehrslärm reduziert werden kann und wie barrierefreie Wohnungen und Generationenwohnhäuser entstehen können.

Zu Beginn der Veranstaltung werden die mit der Erstellung des Entwicklungskonzeptes beauftragten Büros die Ergebnisse einer Bestandsaufnahme und der daraus erfolgten Analyse vorstellen. Im Anschluss daran werden für jeden Stadtteil sechs Themen-Arbeitsgruppen gebildet: AG Wohnen und Wohnumfeld, AG Stadtteilzentren und Nahversorgung, AG Zusammenleben im Kasseler Osten, AG Wirtschaft, AG Grün-, Spiel- und Erholungsflächen sowie AG Verkehr.

In der Pause besteht Gelegenheit, sich bei einem Imbiss zu stärken und auszutauschen. Zum Abschluss der Zukunftskonferenz werden die Ergebnisse des Tages zusammengefasst und die weiteren Schritte für das Entwicklungskonzept erläutert.

„In der Zukunftskonferenz sollen Hinweise und konkrete Lösungsvorschläge zu den wichtigen Themen vor Ort erarbeitet werden. Die Ergebnisse fließen in das Entwicklungskonzept ein“, erläuterte Stadtbaurat Nolda. „Im Endergebnis soll das Entwicklungskonzept Kasseler Osten für alle Handlungsfelder Empfehlungen enthalten und konkrete Projekte benennen, mit deren Umsetzung die nachhaltige Gesamtentwicklung der östlichen Stadtteile erreicht werden kann.“

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