Antrittsbesuch von Brigadegeneral Eckart Klink im Rathaus

14. Februar 2013.

Brigadegeneral Eckart Klink, der seit Ende 2012 an der Spitze des Landeskommandos Hessen der Bundeswehr steht, kam am Mittwoch, 13. Februar, zum Antrittsbesuch ins Kasseler Rathaus. Dort traf er mit Oberbürgermeister Bertram Hilgen zusammen, begleitet vom Leiter des Kreisverbindungskommandos zur Stadt Kassel, Oberstleutnant der Reserve Dr. Horst Gossenauer-Marohn.

Der Oberbürgermeister freute sich über den Besuch im Rathaus und betonte gegenüber dem Brigadegeneral die Partnerschaft der Stadt mit der Bundeswehr und ihren Institutionen und Angehörigen in der Stadt.

Durch die Veränderungen in der Struktur der Bundeswehr erhielt das Landeskommando Hessen zusätzliche Kompetenzen und wird nun von einem General geführt. Klink stellt sich zurzeit in den Städten und Kreisen seines neuen Aufgabenbereichs vor. In Kassel war er bereits früher zu dienstlichen Besuchen der Bundeswehrfachschule und beim Neujahrsempfang der Stadt.

Im Sommer will er dann während des gesamten Hessentags wieder in der Stadt sein. Neben den geplanten Informationen und Aktionsangeboten der Bundeswehr auf dem Hessentag am Bugasee und vor der Orangerie wurden auch die Möglichkeiten besprochen, wie die Bundeswehr in Katastrophensituationen der Stadt mit speziellen Möglichkeiten helfen könnte. Dr. Marohn betonte hierbei die gute Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr der Stadt Kassel.

Brigadegeneral Eckart Klink (57) trat 1975 in die Bundeswehr ein und absolvierte unter anderem die deutsche und die französische Generalstabsausbildung. Er war  stellvertretender Kommandeur der Deutsch-Französischen Brigade in Müllheim, Leiter des Europareferats im Bundesverteidigungsministerium und ab 2007 bei der Europäischen Union in Brüssel.

 

Kassel hat eine lange Tradition als Garnisonsstadt. In Zeiten des Kalten Krieges waren zeitweise bis zu 6000 Bundeswehrsoldaten in der Stadt stationiert. Nach Auflösung der Kasernen geblieben sind unter anderem das Heeresmusikkorps 2, die Bundeswehrfachschule Kassel, einige kleinere Dienststellen und das Karrierecenter (früher Kreiswehrersatzamt) mit insgesamt rund 600 Beschäftigten.

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