Max Herrmann-Neiße und Kurt Finkenstein: Kulturelles Leben in Kassel zwischen den Weltkriegen

13. März 2013. Die Stadtbibliothek im Rathaus lädt Interessierte am Mittwoch, 20. März, um 19 Uhr zum Vortrag „Max Herrmann-Neiße und Kurt Finkenstein: Kulturelles Leben in Kassel zwischen den Weltkriegen“ ein. Mit der Aussage „…ein nettes altes Residenzstädtchen mit engen, hügeligen Gäßchen, großen Plätzen, alten Schlößchens und phantastischen Puffs“ überraschte Max Herrmann-Neiße beispielsweise mit seinem Bild über die Stadt Kassel.

Die Autoren Elisabeth Gessner, Horst Paul Kuhley und Armin Ohlwein begeben sich auf die Spurensuche des bekannten Schriftstellers, der des Öfteren zu Besuch bei seinem Freund Kurt Finkenstein in Kassel war. Beide verband eine pazifistische Grundhaltung und ein Lebensstil, den man in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts „Bohème“ nannte. Zusammen mit Freunden gingen sie in „Mampestuben“, sahen sich einen „Schmarrn“ im Theater an oder besuchten ein als Schneiderwerkstatt getarntes, winziges Etablissement.

Der Eintritt zu diesem Vortrag beträgt 3 Euro.

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