Pressemeldung der Stadt Bocholt

Bocholt, 12. Juni 2013

Gleichstellung: „Für die Rente ist es nie zu früh“ - Rentenrecht aus Frauensicht

Bocholt (PID).

Am Mittwoch, 19. Juni, lädt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bocholt, Astrid Schupp, zu einer Informationsveranstaltung ins Bocholter Rathaus ein. Es geht um das Thema „Rente“. Als Referentin konnte Elke Kellmann von der Deutschen Rentenversicherung gewonnen werden. Los geht es um 19 Uhr im Raum Rossendale.

Ist der Aufbau einer eigenständigen Altersvorsorge für Frauen nur eine hohle Phrase oder steckt mehr dahinter? Was bringen Mini-Jobs dem Rentenversicherungskonto? Was passiert nach einer Scheidung mit den Rentenanwartschaften? Rund um diese Fragestellungen geht es am Mittwochabend. Es werden die Wege zur gesetzlichen Alterssicherung aufgezeigt und die Auswirkungen von Babypause, Teilzeitarbeit und unentgeltlicher Pflegetätigkeit auf die eigene Rente näher beleuchtet. Ebenfalls wird das neue Hinterbliebenenrentenrecht angesprochen. Referentin Elke Kellmann von der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, Münster steht allen Interessierten Rede und Antwort. Der Themenabend gehört in die Veranstaltungsreihe Frau+Beruf der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Borken. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Pressekontakt: Stadt Bocholt - Fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands, Gleichstellungsbeauftragte, Astrid Schupp, 02871/953-151


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Elke Kellmann - Deutsche Rentenversicherung Westfalen (Foto: Elke Kellmann)