[Alle Meldungen]
[Medienarchiv]
[E-Mail-Abo]
[Suche]

[Druckansicht]

Pressemitteilung vom
18. Juni 2013
Dorothee Ludwig und Anna Deckert neue Sozialarbeiterinnen am Schulstandort Grebenstein

Grebenstein. Personalveränderungen bei der Schulsozialarbeit am Schulstandort Grebenstein: Nina Schindewolf, die bisherige Schulsozialarbeiterin an der Heinrich-Grupe-Schule wechselt vom Einsatz in der Schule hinter den Schreibtisch und vertritt die bisherige Koordinatorin Anke Kordelle im Leitungsteam der Schulsozialarbeit im Landkreis Kassel. Neue Schulsozialarbeiterin an der Heinrich-Grupe-Schule ist Anna Deckert. Auch an der Burgbergschule gibt es eine Veränderung: Hier übernimmt Dorothee Ludwig. „Wir sind froh, dass wir zwei kompetente Nachfolgerinnen für den Schulstandort Grebenstein gewinnen konnten“, informiert Nina Schindewolf in ihrer neuen Funktion als Koordinatorin. Die gute Arbeit an den beiden Grebensteiner Schulen werde daher „nahtlos weiterlaufen“.

 

„Wir können auf eine tolle Vorarbeit aufbauen und werden die bewährten Angebote der Schulsozialarbeit fortsetzen“, betonen Deckert und Ludwig. Im Mittelpunkt der Arbeit stehe die individuelle Unterstützung der Schülerinnen und Schüler sowie die Zusammenarbeit mit Schule und den Eltern.

 

Die 27jährige Anna Deckert aus Kassel hat Sozialwesen studiert und hat vor ihrer Tätigkeit in Grebenstein in Kindertagesstätten in Dortmund und Bochum sowie an der Universität Kassel gearbeitet.

Ebenfalls 27 Jahre alt ist die in Hofgeismar wohnende Dorothee Ludwig, die Sozialwesen an der Universität Kassel studiert hat.

 

Bereits während der Anerkennungsphase nach dem Bachelor-Abschluss war sie von Oktober 2010 bis Mai 2011 in Grebenstein tätig. Zuletzt hatte sie als Schulsozialarbeiterin an einer Hauptschule in Warburg gearbeitet.

 

Der Kreistag des Landkreises Kassel hatte im März 2005 ein Rahmenkonzept für Schulsozialarbeit und Kooperation von Jugendhilfe und Schule im Landkreis Kassel beschlossen. Mit Beginn des Schuljahres 2005/2006 wurde damit unter bestimmten Voraussetzungen an allen Schulen des Sekundarbereichs I sowie an Berufs- und  einigen Grundschulen Schulsozialarbeit im Landkreis Kassel ermöglicht. Im Februar 2008 beschloss der Kreistag, dass die Schulsozialarbeit ausschließlich über die von den kreisangehörigen Kommunen an den Kreis abzuführende Schulumlage finanziert wird. Aktuell gibt es Schulsozialarbeit an 26 Schulstandorten im Landkreis – die jeweiligen Schulsozialarbeiter sind entweder bei der kreiseigenen Arbeitsförderungsgesellschaft (AGiL), freien Trägern, einer Gemeinde sowie in einem Fall beim Landkreis Kassel selbst beschäftigt. Die fachliche Verantwortung liegt beim Landkreis Kassel. Die Kosten für die Schulsozialarbeit belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro.



Pressekontakt: Pressestelle LANDKREIS KASSEL, Harald Kühlborn



Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:


schulsozialarbeitgrebenstein.jpg
Auf dem Foto sieht man die beiden neuen Schulsozialarbeiterinnen Anna Deckert (links) und Dorothee Ludwig (rechts).


[Zurück]

LANDKREIS KASSEL
Pressesprecher
Harald Kühlborn
Wilhelmshöher Allee 19 - 21
34117 Kassel
Tel.: 0561/1003-1506
Fax: 0561/1003-1530
Handy: 0173/4663794
E-Mail: pressestelle@landkreiskassel.de
http://www.landkreiskassel.de

presse-service.de Die Pressestelle Pressestelle LANDKREIS KASSEL ist Mitglied bei www.presse-service.de. Dort können Sie Mitteilungen weiterer Pressestellen recherchieren und per E-Mail abonnieren.