27. Juni 2013. Konkrete Formen nehmen die Planungen für die Neugestaltung der sogenannten „Grünen Banane“ an – einer Grünfläche zwischen der Albert-Schweitzer-Schule im Norden und der Königstor-Sporthalle beziehungsweise dem Luisenplatz im Süden. Die Stadt Kassel will die Anwohner und Anlieger über den aktuellen Planungsstand informieren und mit ihnen das weitere Vorgehen diskutieren. Dazu lädt die Stadt Interessierte für Dienstag, 2. Juli, um 18.30 Uhr, in die Kirche zum Hof, Friedrich-Ebert-Straße 102, zu einer zweiten Informationsveranstaltung ein.
Bereits im Oktober vergangenen Jahres konnten sich Anwohner, Anlieger, im Stadtteil aktiven Gruppen, Wohnungseigentümer und Interessensvertretungen in den Planungsprozess einbringen. Aufgrund dieser Diskussionen und anhaltender Gespräche im Quartier hat ein von der Stadt beauftragtes Planungsteam ein Handlungskonzept erarbeitet.
Eine verbesserte Stadtraum- und Freiflächenqualität steht im Mittelpunkt dieses Konzeptes: So soll im Bereich der Haltestelle „Annastraße“ ein urbaner Stadtplatz entstehen. Weitere wesentliche Elemente des Konzeptes sind die Aufwertung eines vergrößerten Spielplatzbereiches in Richtung Parkstraße, die Neugestaltung des „Motzbergs“ im Zusammenhang mit einer Neubebauung an der Westendstraße sowie die Neugestaltung des Geländes rund um die Sporthalle. Die Grünflächengestaltung, der Wunsch nach verbesserten Wegeführungen wie auch die Aspekte des ruhenden Verkehrs spielen ebenfalls wesentliche Rollen.
Sollte das Wetter es zulassen, erfolgt nach einer Einführung in das Handlungskonzept ein Spaziergang durch die „Grüne Banane“, bei dem die Schwerpunkte der Planungen erläutert und diskutiert werden.
Hintergrund: Neben dem Umbau der Friedrich-Ebert-Straße beabsichtigt die Stadt Kassel im Rahmen des Förderprogramms „Aktive Kernbereiche“ ein weiteres Gebiet im Vorderen Westen städtebaulich und freiraumplanerisch aufzuwerten. So soll die Grünfläche zwischen der Albert-Schweitzer-Schule im Norden und der Königstor-Sporthalle beziehungsweise dem Luisenplatz im Süden – umgangssprachlich die „Grüne Banane“ genannt - als zusammenhängende Freifläche an Aufenthaltsqualität gewinnen.
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