Start für letzten Abschnitt zum Ausbau der Berliner Chaussee
Baumfällung erforderlich
Am kommenden Montag (8. Juli) beginnen die Arbeiten für den letzten Abschnitt zum Ausbau der Berliner Chaussee. Die Strecke von der Einmündung „Am Friedensweiler“ bis zur Grundstückszufahrt Berliner Chaussee 150 hat eine Länge von rund 360 Metern. In die Planung und Realisierung dieses Bauabschnitts werden insgesamt rund 700.000 Euro investiert.
Zunächst wird der südliche Bereich einschließlich des vorhandenen Radweges ausgebaut. Zur Gewährleistung der Baufreiheit ist die Fällung von einem Baum notwendig. Die Ersatzpflanzung als Ausgleich soll noch in diesem Jahr erfolgen.
Der Kfz-Verkehr wird während der Bauzeit über die nördliche Fahrbahnseite mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h geleitet. Die ausgeschilderte Umleitung für Radfahrer erfolgt über den parallel zur Bundesstraße 1 verlaufenden Radweg (alte Kanonenbahn).
Fußgänger können die Bundesstraße 1 weiterhin an der Lichtsignalanlage in Höhe der Einmündung Ehlegrund überqueren. Zudem wird nahe der Zufahrt zur dortigen Pension eine mobile Baustellenampel für Fußgänger aufgestellt. Um Staus zu vermeiden, wird diese Ampel auf Dauergrün für den Kfz-Verkehr programmiert. Zur sicheren Überquerung können Fußgänger diese Phase durch einen Tastendruck unterbrechen.
Die geplanten Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende des Jahres andauern. Das Tiefbauamt bitte alle Anwohner und Kraftfahrer um Verständnis für die damit verbundenen Beeinträchtigungen.
|