(pen) Mit tiefer Bestürzung und großer Trauer hat Landrat Dr. Arnim Brux auf den Tod zweier Kinder aus Wetter/Ruhr reagiert. „Ein Kind zu verlieren ist etwas ganz Entsetzliches. Wenn aber gleich zwei Kinder einer Stadt in so kurzem Abstand und auf solch unfassbare Weise versterben, lässt uns das ohnmächtig und sprachlos werden“, schreibt er in einem Brief an Bürgermeister Frank Hasenberg.
Im Namen von Kreistag und Kreisverwaltung, aber auch ganz persönlich, richtet Brux sein tief empfundenes Beileid aus. „Das Mitgefühl aller Bürgerinnen und Bürger im Ennepe-Ruhr-Kreis gilt den Eltern, den Verwandten, den Freunden, Mitschülern und Mitspielern der beiden Verstorbenen.
In einer Presseinformation dankt Brux zudem den rund 200 Helfern, die sich an der Suche nach dem Kind in der Ruhr beteiligt haben, für ihren stundenlangen, in den meisten Fällen zudem ehrenamtlichen Einsatz. „Leider wurde dieser am Ende nicht durch den von allen Beteiligten gewünschten Erfolg belohnt.“