
Vor Ort eingebunden waren Mitarbeiter des Gesundheitsamtes sowie der Lebensmittelüberwachung des Hochsauerlandkreises.
50 Personen, bei denen aufgrund der notärztlichen Untersuchung akute Symptome wie auch der Verdacht auf Brechdurchfall festgestellt wurden, wurden direkt in die umliegenden Krankenhäuser in Hüsten, Arnsberg und Meschede verbracht.
Weitere 25 Personen der knapp 80-köpfigen Gruppe - Betreuer wie Kinder im Alter von sieben bis 13 Jahre – konnten, da keine Anzeichen einer Erkrankung vorlagen und ärztlich die Reisefähigkeit festgestellt wurde, die Heimreise mit dem Bus antreten. Aufgrund der hygienischen Situation war vor Ort ein Dekontaminations-Platz eingerichtet worden.
Insgesamt waren an dem Einsatz etwa 200 Kräfte sowie etwa 60 Fahrzeuge aus dem HSK, dem Kreis Soest sowie den Städten Sundern, Arnsberg und Meschede beteiligt. Der Einsatz erforderte die zeitweise Sperrung der Ortsdurchfahrt Westenfeld.
Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises weist darauf hin, dass die Ursachenermittlung für den Ausbruch des infektiösen Geschehens noch andauert. Erste amtlicher Laborergebnisse werden für Anfang der kommenden Woche erwartet.
Pressekontakt: Hochsauerlandkreis, j.uhl