Sehen und gesehen werden! Wanderausstellung AGFS
17.10.2013 | Herten
Im Glashaus gehen die Lichter an
Wer im Dunkeln mit dem Rad unterwegs ist, muss natürlich sein Fahrradlicht anmachen. So sieht der Radfahrer, wo es lang geht. Doch der wichtige Nebeneffekt: Er wird auch selbst viel schneller gesehen. Am Freitag, 18. Oktober, von 13 Uhr bis 16 Uhr können sich die Hertenerinnen und Hertener selbst davon überzeugen, wie wichtig die richtige Ausstattung im Straßenverkehr ist.
Die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS) ist mit der Wanderausstellung „Sehen und Gesehen werden“ unterwegs.
Selber etwas zu sehen ist nur eine Funktion der Fahrradbeleuchtung. Die andere, oft noch wichtigere Funktion ist das „Gesehenwerden“. Um dies zu veranschaulichen, wurde die Wanderausstellung entwickelt. An vier Stationen werden unterschiedliche Aspekte des Themas dargestellt und reflektierende Materialien gezeigt. Natürlich kann man vieles auch selber ausprobieren.
Wer weiß schon genau, welche Teile zur vorgeschriebenen Ausstattung der Fahrradbeleuchtung gehören? Am Freitag erfährt man mehr dazu. Außerdem erhalten die Besucher Tipps und Tricks zur Fahrradreparatur. Ein weiterer Bereich der Ausstellung zeigt die Bedeutung und Wirkungsweise von reflektierenden Elementen.
Das „Herz“ der Veranstaltung ist aber die Black Box: Nur eine Fahrradlampe erhellt das Innere der Box, eine nachgestellte abendliche Straßenszene. Schnell wird hier deutlich, dass Beleuchtung und Reflektoren einfach Pflicht in der Dämmerung sind.
Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Am Vormittag ist die Rotunde für Schulklassen reserviert.
Pressekontakt: Anne-Kathrin Lappe, Telefon: 0 23 66 / 303 180, E-Mail: a.lappe@herten.de, www.herten.de, www.facebook.com/stadtherten, www.youtube.com/pressestelleherten



