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Für Kriegsgräber und Friedensarbeit spenden


Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sammelt im Landkreis Leer wieder für seine Arbeit
23. Oktober 2013

Auch in diesem Jahr führt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) in den Wochen vor und nach dem Volkstrauertag eine Haus- und Straßensammlung zur Finanzierung seiner weltweiten Arbeit durch, informiert Landrat Bernhard Bramlage als VDK-Kreisvorsitzender. „Mit den Spenden sorgen ehrenamtliche Helfer dafür, dass Kriegsgräber instand gehalten und darüber hinaus Friedensarbeit und Völkerverständigung geleistet wird", so Bramlage. 

Im ganzen Bundesgebiet engagieren sich im November Vereinsmitglieder, Schüler, Bundeswehrangehörige und Reservisten für den guten Zweck. Erfreulicherweise engagieren sich zunehmend auch Jugendliche aus Schulen wie unter anderem aus Bunde, Moormerland, Hesel, Ostrhauderfehn und Uplengen, so Folkert Laupichler, Kreisgeschäftsführer des VDK in einer Pressemitteilung.

Für den Einsatz dieser jungen Menschen, aber auch aller anderen Sammler, insbesondere auch der Bundeswehrangehörigen im Bereich der Stadt Leer, sei der Kreisverband sehr dankbar. Alle Sammler wie auch der Volksbund selber wünschten sich auch in diesem Jahr wieder eine breite Unterstützung durch Spender.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge kümmert sich in 45 Ländern um rund 2,4 Millionen Gräber aus der Zeit der beiden Weltkriege. Der Volksbund erfasst, erhält und pflegt die Gräber. Er betreut Angehörige bei der Kriegsgräberfürsorge, berät öffentliche und private Stellen. Der Volksbund unterstützt die internationale Zusammenarbeit sowie die Begegnung junger Menschen, indem er Fahrten zu den Kriegsgräberstätten und Jugendlager zur Pflege von Soldatenfriedhöfen veranstaltet sowie in Schulen und Schulfreizeiten informiert.

Im vergangenen Jahr hat der Volksbund weitere 40.000 Tote geborgen und auf Friedhöfen bestattet. Das Bestreben ist, den Angehörigen auch nach Jahrzehnten Auskunft über das Schicksal der Vermissten zu geben.

Für diese Arbeit erhalte der Volksbund nur einen geringen Anteil aus Bundesmitteln. Rund 80 Prozent müsse der Verein selber über Mitgliedsbeiträge und Spenden aufbringe, so Laupichler.

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