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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 28.10.2013
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Schwarzarbeitsbekämpfung: Erhebliche Bußgelder gegen Putzerfirmen verhängt Der Bereich Wirtschaftsdelikte der Stadt Iserlohn konnte jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen Schwarzarbeit gegen einen Generalunternehmer im Stuckateurbereich abschließen. Die Firma hatte mehrere gewerbe‑ und handwerksrechtlich illegale Subunternehmer vor allem mit Innen‑ und Außenputz‑ sowie Fassadenwärmedämmarbeiten in erheblichem Umfang beauftragt. Die Auftragnehmer hatten weder ein entsprechendes Gewerbe angemeldet, noch waren sie mit dem zulassungspflichtigen Stuckateurgewerbe bei der Handwerkskammer eingetragen. Das rechtswidrige Verhalten wurde mit einer Geldbuße von 25 000 Euro geahndet. Die Firmenverantwortlichen zeigten sich dabei einsichtig und wollen ihr „Geschäftsmodell“, nach eingehender Beratung durch den Bereich Wirtschaftsdelikte, zukünftig gesetzeskonform gestalten. Dieser Prozess wird behördlich überwacht. Der legalen Wirtschaft ist durch das rechtswidrige Verhalten und damit verbundene entgangene Aufträge ein Schaden von rund 500 000 Euro entstanden. In vier weiteren rechtskräftig abgeschlossenen Schwarzarbeitsverfahren – ebenfalls im Stuckateurgewerbe - wurden nach längeren Ermittlungen Geldbußen von insgesamt rund 12 000 Euro verhängt. |
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