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| Pressemitteilung vom 29. November 2013 |
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Aus ehemaligem Museum wird Jugendraum Zierenberg. „Wo früher die Geschichte des Klosters Hasungen gezeigt wurde, werden bald Jugendliche ein neues Zuhause finden“, freut sich der Zierenberger Bürgermeister Stefan Denn. Der große Raum im Untergeschoss des Dorfgemeinschaftshauses Burghasungen, in dem bisher die Ausstellung zur Klostergeschichte gezeigt wurde, wird das neue Domizil der Jugendgruppe des Zierenberger Stadtteils. Denn: „Im Gegensatz zu dem ebenfalls im Untergeschoss des Hauses liegenden bisherigen Raum für die Jugendarbeit wird das eine absolute Verbesserung“. Die Burghasunger Jugendlichen mussten in der Vergangenheit immer wieder auf andere Räume ausweichen. Um diese Probleme zu beheben, wird der zukünftige Jugendraum gründlich renoviert. Dazu werden die Elektroinstallationen erneuert und ein Internetanschluss gelegt. Der Raum soll so für möglichst viele Nutzungen zur Verfügung stehen. „Hier werden Spiel- und Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche unterschiedlichen Alters geschaffen“, so Bürgermeister Denn weiter.
Für den neuen Jugendraum fallen Investitionskosten in Höhe von rund 16.500 Euro an. Mit 8.250 Euro wird ein wesentlicher Anteil davon aus den Fördermitteln zur Dorfentwicklung in Burghasungen bestritten. „Dies ist gut investiertes Geld“, bekräftigt der Leiter des Servicezentrums Regionalentwicklung des Landkreises Kassel, Peter Nissen. Die Umgestaltung zeige den hohen Stellenwert der Jugendarbeit im ländlichen Raum. Mit einer guten und vielfältigen Jugendarbeit erhöhe sich die Attraktivität der Gemeinden insgesamt. „Die seit 2006 laufende Dorferneuerung in Burghasungen findet so einen würdigen Abschluss der kommunalen Projekte“, so Nissen weiter. Pressekontakt: Pressestelle LANDKREIS KASSEL, Harald Kühlborn Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten: jugendraumburghasungen002.jpg Auf dem Foto sieht man die Mitglieder des Arbeitskreises Dorferneuerung (Leiter Josef Sprenger ganz links), Gerd Appel (Erster Stadtrat von Zierenberg/zweiter von links), Bürgermeister Stefan Denn (3. von links) und Peter Nissen (4. Von links) und zwei aktuelle und zukünftige Nutzer des Jugendraums.
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LANDKREIS KASSEL
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Harald Kühlborn
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