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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 05.12.2013
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Westfalenstraße: Aktueller Sachstand beim Ausbau und wie es weitergeht Die Baustelle zum Ausbau der Westfalenstraße liegt voll im Zeitplan. Der anvisierte Endtermin - Anfang November 2014 – kann nach dem heutigen Stand eingehalten werden. Im Rahmen eines Pressetermines erläuterten Olaf Pestl, Leiter des Ressorts Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Iserlohn, der städtische Bauleiter Alexander Sprung und der Bauleiter der Firma Eurovia Marc Assmann den aktuellen Sachstand und das weitere Vorgehen beim Ausbau einer der "Hauptverkehrsadern" Iserlohns mit Kreisverkehrsplatz, Neugestaltung von Fahrbahn, Gehwegen, gemeinsamem Geh-/Radweg sowie Parkflächen (Gesamtausbaulänge rund 1 200 Meter zwischen Einmündung Parkstraße bis etwa in Höhe des Hauses Nr. 82). Die Maßnahme begann Anfang Mai des Jahres mit dem Bau des Kreisverkehrsplatzes im Bereich Westfalenstraße / Hansallee (Fertigstellung 20. September). Zwischenzeitlich begann im Bereich Buchenwäldchen auf der Südseite ein weiterer Bauabschnitt (24. Juli) und seit Fertigstellung des Kreisverkehrsplatzes Westfalenstraße / Hansaallee wird auf der nördlichen Seite im Bereich vor dem Wasserwerk "Krug zu Nidda" gearbeitet. In diesen zurzeit laufenden beiden Bauabschnitten sollen in dieser Woche die Asphaltarbeiten fertiggestellt werden. Daran anschließen werden sich die Bauarbeiten auf der Nordseite des Abschnitts Hilbornstraße bis Schulstraße und auf der südlichen Seite zwischen den Hausnummern 55 bis 79. Im Gegenzug wird dann abschließend auf der Südseite zwischen Hilbornstraße und Schulstraße sowie auf der nördlichen Seite zwischen den Hausnummern 55 bis 79 gearbeitet. Die Arbeiten werden wie bisher mit jeweils halbseitiger Fahrbahn-Sperrung durchgeführt. Ursprünglich war geplant die Westfalenstraße Abschnitt für Abschnitt auszubauen. Nach Vergabe des Auftrages regte die beauftragte Firma jedoch an, wechselseitig in zwei Abschnitten gleichzeitig zu arbeiten, um die einzusetzenden Geräte besser auszulasten und die Fahrten für Gerätetransporte zu verringern. Zudem hat die Firma angeboten, die Stadt an den zu erwartenden Einsparungen zu beteiligen. Das heißt, dass die Baukosten sich entsprechend verringern werden. Deshalb wurde von der ursprünglichen Planung, Abschnitt für Abschnitt zu bauen, abgewichen. "Bei solch umfangreichen Straßenbaumaßnahmen lassen sich Beeinträchtigungen leider nicht vermeiden. Deshalb bitten wir Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Die Umstellung auf den gleichzeitigen Ausbau in zwei Abschnitten führt nach unseren Erkenntnissen zu keinen zusätzlichen Belastungen", so Ressortleiter Olaf Pestl. Die installierten Baustellenampeln wurden so aufeinander abgestimmt, dass die Baustelle normalerweise an jeder Signalanlage innerhalb einer "Grünphase" passiert werden kann. Zu Stoßzeiten muss allerdings, wie überall an hochbelasteten Verkehrswegen, mit zusätzlichen Wartezeiten gerechnet werden. Ansprechpartner Alexander Sprung ist bei der Abteilung Straßen und Brücken telefonisch unter 02371 / 217-2731 oder per E-Mail an: alexander.sprung@iserlohn.de zu erreichen. |
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