Leer. Acht Millionen Euro investierte der Landkreis Leer in Bau und Sanierung von Gebäuden. Das meiste Geld floss in Schulen. Ein Teil kam der Evenburg zugute, die umgebaut und restauriert wird. Dort soll im nächsten Frühjahr das „Zentrum für historische Gartenkultur“ eröffnet werden. Erfolgreich restauriert hat der Landkreis auch die ehemalige Jüdische Schule an der Ubbo-Emmius-Straße in Leer, die im Spätsommer ihre Pforten öffnete.
Der Landkreis legt Wert auf zeitnahen Unterhalt seiner Gebäude. Landrat Bernhard Bramlage in seinem Jahresrückblick: „Wer den Unterhalt vernachlässigt, wird später umso mehr zur Kasse gebeten.“
Die Berufsbildenden Schulen (BBS) in Leer sind seit fünf Jahren eine große Baustelle. Sie werden intensiv saniert und erweitert. In diesem Jahr entstanden unter anderem zwei Lehrküchen. Investitionen in diesem Jahr: 2,4 Millionen Euro aus dem Haushalt des Landkreises und aus der Kreisschulbaukasse, an der die Gemeinden beteiligt sind. Neben den BBS baute der Landkreis die Tagespflegestelle „Erdmantjes“ für Kleinkinder von Schülerinnen.
Der Neubau der Greta-Schoon-Schule (Förderschule) in Leer wird im nächsten Frühjahr fertig sein. Begonnen wurde mit dem Bau einer kleinen Turnhalle am Teletta-Groß-Gymnasium. Im nächsten Jahr plant der Landkreis den Bau einer neuen Mensa an der Integrierten Gesamtschule Moormerland. Die Friesenschule Leer (Realschule) nahm in diesem Jahr eine Mensa in Betrieb, nachdem die Lehrküchen im Jahr zuvor saniert worden waren.
Außerdem wurden mehrere Förder-, Haupt-, Ober- und Realschulen saniert, erweitert oder umgebaut.
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