„Mit der raschen Entscheidung des Hochsauerlandkreises sind wir jetzt in die Lage versetzt, kurzfristig umfangreiche Investitionen vorzunehmen“, fand Geschäftsführer Jakob Eschbach lobende Worte in Richtung der Kreisverwaltung. Dort war die Bauaufsicht unter Führung von Fachbereichsleiter Detlef Schlüter für die Bearbeitung der Erweiterungs-Anträge zuständig. Zum Selbstverständnis der Eschbach GmbH gehört es, dass erwirtschaftete Mittel grundsätzlich im Unternehmen investiert werden, um langfristig die Existenz zu sichern und Arbeitsplätze in der Region zu erhalten.
„Das Investitionsbeispiel zeigt doch, wie sehr der heimische Mittelstand Verantwortung für die Region und für die Menschen übernimmt. Deshalb kommt der Stärkung des Standortes durch gründliche, aber auch zeitnahe Genehmigungen meiner Behörde eine besondere Bedeutung zu“, sagte Dr. Schneider.
Die Jakob Eschbach GmbH – 1956 in Essen gegründet und seit 1965 in Marsberg be-heimatet – ist marktführender Hersteller von Feuerlösch- und Industrieschläuchen, Schläuchen für Schneekanonen, Trinkwasserübernahme und –verteilung, Landwirtschaft, Bewässerung und zur Rohrsanierung. Das leistungsstarke Unternehmen exportiert heute mehr als 60 Prozent der Fertigung in die verschiedenen Kontinente der Erde.
Pressekontakt: Hochsauerlandkreis, j.uhl