26. Februar 2014. Eine Führung und ein Vortrag stehen bei der Eröffnung der Ausstellung „Die sieben Raben“ mit Schattenrissen von Albert Völkl am Sonntag, 9. März, um 11.30 Uhr im Brüder Grimm-Museum auf dem Programm.
Welche Wurzeln hat das Märchen „Die sieben Raben“, gesammelt von den Brüdern Grimm, welche Parallelen gibt es zu der Geschichte „Die wilden Schwäne“ von Hans Christian Anderson? Darum geht es in der Ausstellung mit den großformatigen Schattenrissen. Sie spielt in den armseligen Hütten der afroamerikanischen Bevölkerung der USA und erzählt das Abenteuer von sieben Sklavinnen, die in Raben verwandelt werden, um der Sklaverei zu entkommen.
Museumsleiter Dr. Bernhard Lauer führt in die Hintergründe der zwei Märchen ein. Künstler Albert Völkl berichtet, wie er die nordamerikanische Version der Geschichte von einer alten schwarzen Amerikanerin erzählt bekommen hat, und was ihn bei seiner Umsetzung der dramatischen Handlung bewegt hat.
Den Besucher erwartet eine überraschende Gegenüberstellung, die ihn neben der zeitgemäßen Inszenierung in den Schattenrissen auch mit spannenden Hintergrundinformationen fesselt.
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