Talsperren in der Welt und vor der Haustür: Giganten, Dreckschleudern, Saubermänner und deren Management
Vortragsreihe „Wissenschaft im Rathaus“
Ottostadt Magdeburg.
Nach einer kurzen Semesterpause heißt es Ende des Monats wieder „Wissenschaft im Rathaus“. Nächsten Montag, 31. März tauscht Dr. Karsten Rinke vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UfZ) das Labor mit dem Rednerpult und gibt einen Einblick in Funktionsweise und Management von Talsperren. Beginn ist um 19.00 Uhr im Bereich Ausstellung/Empfang.
Der Biologe stellt einige markante Talsperren der Welt vor. Dabei werden die ökologischen Probleme ebenso thematisiert wie die Motivationen zum Talsperrenbau in den unterschiedlichen Regionen der Erde. Im zweiten Teil des Vortrages wird Dr. Rinke den Blick auf heimische Talsperren lenken und am Beispiel der Rappbodetalsperre im Harz erläutern, wie dort mit Hilfe von neuartigen, computergestützten Managementinstrumenten die Wasserqualität überwacht wird.
Die im September vergangenen Jahres gestartete Vortragsreihe „Wissenschaft im Rathaus“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Magdeburger Forschungseinrichtungen, der Städtischen Volkshochschule und der Stadtverwaltung. Jeweils am letzten Montag des Monats präsentieren Magdeburger Wissenschaftler ihre aktuelle Forschung.Dabei werden aktuelle Forschungsthemen aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen beleuchtet, die sowohl die ganze Bandbreite als auch die Schwerpunkte des Wissenschaftsstandorts Magdeburg verdeutlichen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung im Alten Rathaus ist kostenlos. Zur Planung der Platzkapazitäten wird um telefonische Voranmeldung in der Städtischen Volkshochschule unter der Rufnummer 03 91/5 35 47 70 gebeten.
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