Wirtschaft in der Region fördern
Industriepolitischer Dialog im Kreis Recklinghausen
Zu einer ganz besonderen Tour durch den Kreis Recklinghausen hatte Landrat Cay Süberkrüb den neuen Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) Rasmus Beck geladen. Im Mittelpunkt des Treffens standen die Potenziale des Kreises als Wirtschaftsstandort und die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung der Region.
Der Landrat begrüßte auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald in Herten Rasmus Beck, Bürgermeister Dr. Uli Paetzel und weitere Verantwortliche der Wirtschaftsförderungen im Kreis.
Das stillgelegte Bergwerk Ewald ist ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche Folgenutzung von ehemaligen Bergbauflächen. Über 1000 Arbeitsplätze sind hier seit der Schließung 2000 entstanden. Außerdem waren der Bedarf der Region an Industrieflächen und das zukünftige Industriegebiet newPark wichtige Themen beim gemeinsamen Austausch der Experten. Für Cay Süberkrüb ist die Wirtschaftsförderung besonders wichtig: „Die Wirtschaft im Kreis Recklinghausen muss stetig gefördert werden. Nur so können wir für die Menschen im Vest neue Arbeitsplätze schaffen“, sagte der Landrat, „Daher freue ich mich sehr, dass wir gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung metropoleruhr an der wirtschaftlichen Entwicklung des Kreises arbeiten.“
Nach der Besichtigung des Ewald Geländes ging die Tour weiter zum Chemiepark Marl. Hier sprachen der Landrat und Rasmus Beck mit Werner Arndt, Bürgermeister der Stadt Marl, über die Chemieindustrie, die im Kreis einen wichtigen Stellenwert für die Wirtschaft der Region einnimmt. Der Geschäftsführer der wmr war beeindruckt von den vielseitigen und auch außergewöhnlichen Wirtschaftszweigen im Kreis Recklinghausen. In Zukunft soll die Zusammenarbeit weiter gestärkt werden.
Die Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH ist die regionale Wirtschaftsförderung für das gesamte Ruhrgebiet. Hier werden die kommunalen Interessen gebündelt und gemeinsam mit den 53 Städten das ökonomische Profil der Region entwickelt.
Pressekontakt: Öffentlichkeitsarbeit, Katharina Krazewski, Telefon: 02361/534612, katharina.krazewski@kreis-re.de
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| (v.l.) Werner Arndt, Cay Süberkrüb, Rasmus Beck, Prof. Dr. Walter Tötsch und Dr. Manfred Gehrke
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Die Kreisverwaltung Recklinghausen im Überblick
Der Kreis Recklinghausen ist mit über 630.000 Einwohnern der bevölkerungsreichste Kreis Deutschlands. Besonders auffällig ist in diesem Kreis die Vielfalt: Von der Industriezone des Ruhrgebiets zu den ländlichen Strukturen des Münsterlandes gibt es im Kreis Recklinghausen alle Facetten zu sehen und zu erleben.
In der Region finden Einwohner und Besucher einen bunten Mix an kulturellen Angeboten – angeführt von den Ruhrfestspielen und dem Grimme Preis über Kleinkunst und Kabarett bis zu Konzerten aller Art. Der „Vestische Kreis“, wie er auch genannt wird, überrascht mit viel Grün und Wasser. Die Haard und die Hohe Mark laden zu kleineren und größeren Wanderungen, Ausritten und Radtouren ein, von den Bergehalden des Reviers hat man eine beeindruckende Aussicht über das mittlere Ruhrgebiet bis hin zum Münsterland.
Zum Kreis Recklinghausen gehören zehn Städte: Castrop-Rauxel, Datteln, Dorsten, Gladbeck, Haltern am See, Herten, Marl, Recklinghausen, Oer-Erkenschwick und Waltrop.
Die Kreisverwaltung Recklinghausen ist unter anderem zuständig für das Straßenverkehrsamt, das Gesundheitswesen, Veterinäramt, Katastrophen-, Zivil- und Feuerschutz, Geodaten, Erziehungsberatung, sie ist Umwelt- und Wasserbehörde und vieles mehr.
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