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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 03.07.2014


Städtische Radarkontrollen im Juni: 4,1 Prozent der Autofahrer waren zu schnell

Iserlohn.

Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindig­keitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht:

Im Juni war der städtische Radarwagen an 20 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 90 Messpunkten geblitzt und 24.355 Fahr­zeuge gemessen. Insgesamt 1.003 Verkehrsteilnehmer, das sind 4,1 Prozent, hatten die zulässi­ge Höchstgeschwindigkeit überschritten. 

22 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren mit Punkten eingeleitet wurden. Der schnellste Autofahrer befuhr die Gartenstraße in Fahrtrichtung Zentrum mit 62 km/h bei erlaubten 30 km/h. Ihn erwartet nun nach dem am 1. Mai in Kraft getretenen Bußgeldkatalog ein Bußgeld von 160 Euro, der Eintrag von zwei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.

 



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