29. Juli 2014. In Teilabschnitten des Buga-Sees hat jetzt eine vom städtischen Umwelt- und Gartenamt beauftragte Fachfirma mit einem Spezialboot die Unterwasserpflanzen gemäht. Die Mahd umfasste schwerpunktmäßig die Bereiche vor den fünf ausgewiesenen Badestränden sowie im Bereich des Wassereinstiegs am sogenannten FKK-See.
Die Unterwasserpflanzen hatten jetzt gegen Ende Juli eine Größe erreicht, um von der Mahd-Maschine entsprechend erfasst zu werden. Zuvor waren die Pflanzen noch in einer Tiefe, in der sie Schwimmer nicht berührten. Erstmals seit 2009 wurden die Unterwasserpflanzen im Buga-See wieder gemäht. Gewässerökologisch ist es auch nicht sinnvoll, alle Unterwasserpflanzen zu entfernen. So wirken die Pflanzen der Massenausbreitung der gefährlichen Blaualgen entgegen, die zu Fieber, Atemwegserkrankungen oder allergischen Reaktionen führen können.
Warnschilder weisen die Schwimmerinnen und Schwimmer rund um den See daraufhin, dass es außerhalb der Badebereiche nach wie vor Unterwasserpflanzen gibt. An den drei Schaukästen an den Hauptzugängen zum Buga-See ist zudem eine Übersichtskarte mit Erläuterungen zu den Gefahren beim Baden im Naturgewässer ausgehangen. Diese Verhaltensregeln wurden mit der DLRG abgestimmt.
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